Archiv-Kategorie: Karriere

Arbeitssicherheit effektiv organisieren

Ein effizienter Arbeitsschutz und präventive Maßnahmen zur Unfallvermeidung sollten in jedem Unternehmen einen hohen Stellenwert besitzen. Arbeitgeber sind durch das Arbeitsschutzgesetz zudem dazu verpflichtet, bestimmte Vorschriften und Regelungen einzuhalten und für einen möglichst sicheren Arbeitsplatz und Arbeitsumfeld zu sorgen. Je nach Art des Betriebs sind dabei mitunter spezifische Bestimmungen einzuhalten. Was sollte man in diesem Zusammenhang generell beachten?

Neue Perspektiven sichern in Familienunternehmen den erfolgreichen Fortbestand

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Familienunternehmen gibt es in Deutschland zahlreich: von kleinen Betrieben, über Gaststätten bis hin zu nahezu unbekannten Hidden Champions ist alles mit dabei. Ein typisches Merkmal von Familienbetrieben ist, dass die Geschäftsleitung oft sehr nah an der Basis ist und immer ein offenes Ohr für die Belange der Belegschaft hat, gleichzeitig, aber auch bereit ist, sich der oft harten Konkurrenz in der Umgebung oder am Weltmarkt zu stellen.

Traumjob: Online-Redakteur werden

Webseiten gibt es im Internet inzwischen in Hülle und Fülle und natürlich wird bei vielen Seiten auch ein Online Redakteur gebraucht, der entscheidet welche Themen veröffentlicht werden und wie diese aussehen sollen. Der Online Redakteur wird deshalb zu einem immer gefragteren Beruf, den man auch über ein Fernstudium im Rahmen einer Weiterbildung erlernen kann. Der Vorteil ist hier, dass man während dem Fernstudium weiterhin arbeiten kann, bis man sein Diplom als Online Redakteur in der Hand hat und damit dann auf die Suche nach einer neuen Arbeit im World Wide Web gehen kann. Die Ausbildung für diesen Beruf setzt sich dabei aus ganz verschiedenen Elementen zusammen.

5 Erfindungen, die uns am Arbeitsplatz entlasten

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Grundsätzlich spricht sehr viel dafür, dass man den Arbeitern und Angestellten die Zeit, die sie in einem Unternehmen verbringen, so angenehm wie möglich gestaltet. Denn letztlich arbeiten Menschen dann am produktivsten, wenn sie sich wohlfühlen und entsprechende Rahmenbedingungen gegeben sind. Um diese wissenschaftlich bestätigte Tatsache umzusetzen, braucht es allerdings in manchen Fällen Investitionen, sowie ein gutes Management. Hier sehen Sie Beispiele dafür, mit welchen Erfindungen man dazu beitragen kann, die Mitarbeiter zu entlasten, und so für höhere Aufgaben und mehr Produktivität zu unterstützen.

Smartphone

Dann, wenn es falsch eingesetzt wird, kann das Smartphone ein echter Zeitkiller werden, der die Produktivität beeinträchtigt. Aber es geht auch umgekehrt. Wenn Unternehmen die Smartphones ihrer Mitarbeiter clever einzusetzen wissen, dann kann dies die Produktivität des gesamten Unternehmens erhöhen. Längst sind hierfür äußerst spannende und intuitive Produktivitätstools verfügbar. Auch die Kommunikation kann dann, wenn sie clever strukturiert ist, deutlich vereinfacht werden, wenn sie über das Smartphone erfolgt. Allerdings muss man auch darauf achten, dass die Mitarbeiter nicht zu jeder Tageszeit und auch am Wochenende mit Belangen des Unternehmens beschäftigt sind. Man sollte dafür sorgen, dass die Mitarbeiter auch wirklich abschalten können, wenn sie Feierabend oder einen freien Tag haben.

Hubtische in der Industrie und Logistik

Schwere Lasten sind ein großes Problem vor allem in der Logistik und der Industrie. Wenn Mitarbeiter tagtäglich ihren Körper überfordern, dann sind vermehrte Krankenstände vorprogrammiert. Um solche Situationen vorzubeugen, gibt es einige Möglichkeiten, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schonen. Ein wirksames Instrument hierfür ist etwa ein Hubtisch. Mit einem Solchen können schwere Lasten ohne körperliche Anstrengung der Arbeiter gehoben werden, sodass die Mitarbeiter ohne allzu große Anstrengungen ihren Dienst leisten können. Solche Investitionen lohnen sich daher definitiv aus mehreren Gründen.

Software zur Steigerung der Produktivität im Office

Auch im Office können neuartige Produktivitätstools dramatische Effizienzsteigerungen zur Folge haben. Dann etwa, wenn intelligente E-Mail-Postfächer die wichtigen E-Mails von den unwichtigen trennen, oder wenn ähnliche Arbeiten automatisiert werden können, dann können Mitarbeiter entscheidend entlastet werden. Die Folge ist, dass sie sich vermehrt anspruchsvollen Aufgaben zuwenden können, was letztlich für das gesamte Unternehmen positive Auswirkungen hat.

Kollaborative Roboter

Eine relativ neue Entwicklung sind kollaborative Roboter. Bei diesen Robotern handelt es sich um solche Maschinen, die in Zusammenarbeit mit Menschen ihre Arbeit am besten verrichten können. Hierbei können sie beispielsweise redundante Aufgaben übernehmen, sodass die Mitarbeiter nur noch kleine Adjustierungen durchführen müssen, und nur dann eingreifen, wenn es notwendig ist. Unterm Strich ergibt sich so eine Entlastung der Mitarbeiter, die dabei helfen kann, nicht nur bessere Produkte herzustellen, sondern diese auch schneller zu bewältigen.

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz hat längst Einzug in sehr viele Branchen und Industrien genommen. Ein besonders gutes Beispiel ist die Medizin. Mittlerweile werden Algorithmen beispielsweise dafür eingesetzt, um in Sachen Früherkennung Ärzte zu entlasten. Es hat sich herausgestellt, dass Künstliche Intelligenz in vielen Fällen sogar besser dazu in der Lage ist, etwa Hautkrebs oder ähnliche Erkrankungen zu erkennen. Die Ärzte können somit ihre Arbeit beschleunigen, und sich darauf konzentrieren, worin sie wirklich exzellent sind. Denn obwohl Künstliche Intelligenz in Sachen Mustererkennung herausragende Ergebnisse erzielen kann, sind die Grenzen dieser Technologie doch sehr eng.

Fazit

Diesen Artikel haben wir ihnen einige Technologien vorgestellt, die dabei helfen können, die Produktivität von Mitarbeitern zu steigern, indem sie entlastet werden. Eine ganze Menge von Technologien ist hierfür in den vergangenen Jahren auf den Markt gekommen. Es liegt also nun an Management und der Unternehmensführung, entsprechend geeignete Maßnahmen zu setzen. Die Budgets dafür aufzubringen, sollte kein Problem sein. Denn unterm Strich ergibt sich insgesamt ein Vorteil, der sich auch auf die Umsätze positiv auswirken sollte. Es handelt sich bei diesen Maßnahmen um ein weiteres Beispiel dafür, wie Innovationen Unternehmen noch erfolgreicher machen können.

Lohnt sich ein Umzug für jeden Job?

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Wer sich nach einer neuen Arbeitsstelle umsieht, muss damit rechnen, dass die Stelle zu weit entfernt ist, um jeden Tag mit dem Wagen oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zu pendeln. Wird der neue Job angenommen, ist dies oft mit einem Umzug verbunden. Man möchte pünktlich und ausgeruht an der Arbeitsstelle erscheinen und der Flexibilität Rechnung tragen, die der neue Arbeitgeber einfordert.

Bevor die Stelle angenommen wird, sollte man sich darüber im Klaren werden, welche Aspekte ein Umzug in eine andere Stadt mit sich bringt.

Ein Umzug kostet Zeit und Geld

Wer sein altes Heim aufgibt, um sich an einem anderen Ort eine neue Existenz aufzubauen, muss viel Zeit und Geld einkalkulieren.

Das Verpacken der kleineren Gegenstände und das Abbauen der Möbel müssen so früh geplant werden, dass nicht alles auf den letzten Drücker passiert. Zudem ist jeder Umzug mit dem Entsorgen nicht mehr benötigter Gegenstände verbunden. Auch dies kostet Zeit. Wer diese Zeit sinnvoller investieren will, beauftragt einen Experten, der den kompletten Umzug organisiert.

Soll für den Umzug ein professioneller Umzugshelfer engagiert werden, ist dies mit finanziellem Aufwand verbunden. Hierbei besteht jedoch die Möglichkeit, dass der Umzugshelfer sich an das Budget des Auftraggebers anpasst. Wer die Gegenstände lieber selber verpackt und alle Möbel am Bestimmungsort selber aufstellt, nimmt den Umzugshelfer nur für den Transport in Anspruch.

Jeder Umzug ist mit sozialen Auswirkungen verbunden

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das soziale Umfeld, das aufgegeben wird. Familie, Verwandte und Freunde bleiben in der alten Heimat zurück. Die moderne Kommunikation macht es möglich, dass der Kontakt bestehen bleibt. Hierfür sorgen Telefon, E-Mail und soziale Kontakte. Für kontaktfreudige Menschen, die sich nach Feierabend gerne mit ein paar Freunden treffen, wird dies aber kaum ausreichen.

Auf der anderen Seite bestehen bei Annahme des Jobs auch genug Möglichkeiten, um schnell neue Kontakte zu knüpfen. Die Integration der neuen Bekannten in den alten Freundeskreis kann sich auch für ein berufliches Weiterkommen positiv auswirken.

Welche Zukunftsperspektiven bringt der neue Job?

Nicht uninteressant ist die Frage, welche Zukunftsperspektiven der neue Job mit sich bringt. Unter Umständen wird die Möglichkeit gesehen, beruflich das zu erreichen, was immer erträumt war.

Ist die neue Stelle mit einem Umzug verbunden, handelt sicher nicht unklug, wer im Vorfeld ein paar Informationen sammelt. Hierzu gehört neben der Kenntnis, warum die neue Stelle besetzt werden soll auch die Frage, warum die vorherigen Mitarbeiter gekündigt haben oder entlassen wurden. In Erfahrung gebracht werden sollte auch, welche Beförderungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen der neue Arbeitgeber in Aussicht stellt. Anschließend steht die persönliche Frage an, ob die Karrierechancen in dem neuen Umfeld wirklich besser sind, als an der alten Arbeitsstelle.

Wie wohl fühlen Sie sich an dem neuen Ort?

Ist bei dem neuen Job alles so wie in der Vorstellung, müssen Überlegungen darüber angestellt werden, wie sich der Umzug privat auswirkt. Ein Umzug von Hamburg nach München führt nicht nur quer durch die Republik. Die Lebensweise in Bayern ist anders als die der Norddeutschen. Wer den Schritt wagt, muss diese Mentalität der neuen Umgebung akzeptieren. Darüber sollte Klarheit bestehen, bevor ein Umzug in die Wege geleitet wird.

Umziehen oder pendeln?

Ist die Entfernung zwischen dem Wohnort und der neuen Wirkungsstätte nicht allzu groß, sollte die Möglichkeit ins Auge gefasst werden, jeden Tag zwischen Wohnort und Arbeitsstelle zu pendeln. Fällt die Entscheidung zugunsten des Pendelns aus, sind diverse Überlegungen gar nicht notwendig.

Es fällt keine Zeit an, die in einen Umzug investiert werden muss. Familie, Freunde und Verwandte bleiben erhalten. Auch wenn man abends erst spät heimkommt, bleibt immer noch das Wochenende, um sich zu verabreden. Zudem fällt die Lebensweise der Menschen am Arbeitsort nicht so stark ins Gewicht.

Fazit

Die Frage, ob sich ein Umzug für jeden Job lohnt, kann man sich nur selber beantworten. Ein Umzug ist mit viel Zeitaufwand und Mühen verbunden. Außerdem ist für jeden Umzug ein gutes Organisationstalent von Vorteil. Man muss sich darum kümmern, dass die Gegenstände von A nach B kommen. Vorher plant man die gesamte Verpackung seines Hab und Guts. Dafür müssen Verpackungskartons und Kisten in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Und schließlich müssen auch die Formalitäten in Angriff genommen werden, die jeder Umzug mit sich bringt.

Wird ein kompetenter Umzugshelfer beauftragt, kostet es Geld. Auf der anderen Seite hat man professionelle Unterstützung und braucht sich über den Umzug nur noch die Hälfte der Gedanken zu machen. Mit einem knappen Budget ist es zudem möglich, nur einen Teil der Leistung auf die Umzugsfirma zu übertragen.

All diese Punkte gilt es gegeneinander abzuwägen. Dabei sprechen zwei Positionen deutlich für einen Umzug: Zum einen, wenn es sich bei dem Job um die Stelle handelt, die man sich schon immer gewünscht hat. Und zum anderen, wenn man im Vorfeld prüfen konnte, dass man sich an dem neuen Ort ganz schnell heimisch fühlen wird.