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So planen Sie den Verkauf Ihrer Firma richtig

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Die Gründe für den Verkauf eines Unternehmens sind vielfältig. Manchmal fehlt es an einem Nachfolger aus der eigenen Familie, manchmal möchte sich der Inhaber beruflich noch einmal verändern, manchmal dient der Verkauf der finanziellen Absicherung des Inhabers, manchmal ist er eine finanzielle Notbremse. Egal jedoch welcher Grund für Sie selbst, als Firmeninhaber, letztlich der ausschlaggebende für einen Verkauf ist: Sie haben mit Sicherheit eine Menge Arbeit, Zeit und Energie in Ihr Unternehmen investiert. Damit Sie nun zu den besten Bedingungen verkaufen, die für Sie möglich sind, gilt es einige Dinge zu beachten. Welche das sind, können Sie hier erfahren.

Die Vorbereitung ist das A und O

Damit Ihr Firmenverkauf zum Erfolg wird, sollten Sie ihn gut vorbereiten. Setzen Sie eine genügend lange Vorlaufzeit an. Sechs Monate gelten als das absolute Minimum. Da das Projekt des Firmenverkaufs jedoch auch bei kleinen Firmen sehr detailreich ausfallen kann, kann es auch deutlich länger dauern. Wichtig ist es auf dem Weg zum Verkauf immer Ihr persönliches Ziel zu verfolgen. Dafür sollten Sie sich zunächst Gedanken darüber machen, warum Sie verkaufen wollen. Handelt es sich um eine finanzielle Notlage, ist der schnelle Verkauf vielleicht wichtiger, als der beste Preis. Wenn Sie sich mit dem Verkauf Zeit lassen können, machen Sie am besten einen Zeitplan für die einzelnen Schritte des Verkaufsprojektes. Ermitteln Sie möglichst frühzeitig den Wert Ihres Unternehmens. Gut ist es sich dabei von einem Analysten unterstützen zu lassen. Denn Ihre Firma kann nicht alleine durch eine Überblicksschau Ihrer Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten eingeordnet werden. Hier geht es auch darum zu erkennen wie Ihre Firma insgesamt am Markt positioniert ist. Beantworten Sie diese Fragen:

  1. Gibt es Alleinstellungsmerkmale?
  2. Gibt es besonderes internes Know-how, das Mitbewerber nicht haben?
  3. Wie gut ist Ihr Personal ausgebildet?

Die richtige Zusammenstellung von Unterlagen

Bringen Sie Ihre Unterlagen auf Vordermann. Schon alleine deshalb, weil potenzielle Interessenten wissen möchten, worauf sie sich einlassen, und Ihre Geschäftsunterlagen vor dem Kauf sicherlich einsehen möchten. Deshalb benötigen Sie nun Gesellschafter- und Arbeitsverträge, Ihre bestehenden Verträge mit Kunden und Lieferanten, Miet- und Pachtverträge sowie Kennzahlen zum Unternehmen. Und, um den Unternehmenswert gut bestimmen zu können, benötigen Sie generell Ihre korrekten Bilanzen aus den Vorjahren. Gut ist es neben einer vollständigen, und ausführlichen, Auflistung aller Firmenunterlagen, ein knappes Unternehmens-Exposé zusammenzustellen, das die wichtigsten Daten und Fakten auf einen Blick darstellt. Damit sprechen Sie Kaufinteressenten einfacher an.

Die konkrete Suche nach einem Kaufinteressenten

Wenn Sie sich im Klaren darüber sind, was Ihre Firma wert ist, und welchen Preis Sie bei einem Verkauf erzielen möchten, müssen Sie Ihre Verkaufsabsichten publik machen. Nutzen Sie dafür Ihre Branchenkontakte. Vor allem, wenn es sich um kleinere Firmen handelt, werden Verkäufe oftmals über persönliche Kontakte arrangiert. Vielleicht sucht ein Mitbewerber die Möglichkeit sein Unternehmen durch einen Zukauf aufzustocken. Oder es hat einer Ihrer leitenden Angestellten Interesse daran Ihre Firma zu übernehmen. Werden Sie so noch nicht fündig, schalten Sie Anzeigen in der Branchenpresse und in Unternehmensbörsen. So können Sie auch externe Interessenten auf Ihre Verkaufsabsicht aufmerksam machen. Gehen Sie dabei zunächst diskret vor und schalten Sie Anzeigen anonym. So verhindern Sie, dass Kunden, Lieferanten und Ihre Belegschaft verfrüht vom Verkauf erfahren und unruhig werden.

Die Verkaufsverhandlungen

Auch hierfür empfiehlt sich die Hilfe von Experten. Lassen Sie sich von einer Anwaltskanzlei und einem Steuerberater unterstützen. Bei der Wahl der Berater sollten Sie auf Erfahrungen derselben mit ähnlichen Projekten wie Ihrem achten. Auch an dieser Stelle muss Ihnen Ihr eigenes Ziel bewusst sein. Haben Sie Ihre Firma mit Herzblut geführt, wird Ihnen sicherlich wichtig sein was der Käufer damit vorhat. Speziell auch, was die Angestellten anbetrifft. Handelt es sich um einen Notverkauf aus finanziellen Gründen, könnte dies in den Hintergrund geraten. Gerade hier ist jedoch Vorsicht geboten: Es gibt schwarze Schafe, die die Not der Unternehmensverkäufer ausnutzen. Gute Berater erkennen solche schwarzen Schafe. Sorgen Sie, wenn Sie einen guten Käufer gefunden haben, mithilfe eines Anwaltes dafür, dass der Kaufvertrag rechtlich korrekt ist.

Arbeiten am Universitätsklinikum

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Neue Perspektiven sichern in Familienunternehmen den erfolgreichen Fortbestand

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