Archiv-Kategorie: Finanzen

Wann ist eine Geldanlage sicher?

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Sparbuch und Co. mögen zwar sichere Produkte sein, eignen sich aber absolut nicht, um ein Vermögen aufzubauen. Wesentlich interessanter sind hier schon Aktien und Co.

Tipp Nummer 1: Immer den Blick auf das magische Dreieck gerichtet haben

Wer investiert, der sollte niemals die drei wichtigsten Einflussfaktoren außer Acht lassen, die auch als magisches Dreieck bezeichnet werden: Rentabilität, Liquidität und das Risiko. Entscheidet man sich etwa für eine Geldanlage mit hoher Rendite, so ist natürlich ein entsprechendes Risiko vorhanden. Bei einer sicheren wie rentablen Geldanlagen muss man hingegen mit einer geringeren Liquidität rechnen.

Tipp: Stößt man etwa auf eine Geldanlage, die bei stets verfügbarem Kapital eine sehr hohe Rendite verspricht, wobei im Vordergrund die absolute Sicherheit steht, so gibt es nur eine Empfehlung: Finger weg. Bei derartigen Geldanlagen gewinnen immer nur die Personen im Hintergrund und nie die Investoren.

Tipp Nummer 2: Das für sich geeignete Produkt finden

Es gibt sicherheits- und chancenorientierte Anleger. Noch bevor man sich mit den unterschiedlichen Veranlagungsmöglichkeiten befasst, sollte man sich daher die Frage stellen, ob man eher ein sicheres Produkt sucht oder bereit ist, ein entsprechendes Risiko einzugehen. Hohe Gewinne klingen immer verlockend, wobei natürlich zu erwähnen ist, dass hier ein Risiko besteht, Geld zu verlieren. Lufthansa Aktien kaufen Menschen, die einen etwas sicheren Weg gehen wollen und etwas Rendite in Aussicht haben wollen. Zusätzliche Sicherheit ist durch den Staat gegeben

Wer sich als sicherheitsorientiert bezeichnet, wird beispielsweise nichts mit Kryptowährungen anfangen können; all jene, die ein hohes Risiko eingehen wollen, weil sie in erster Linie nur am maximalen Gewinn interessiert sind, lehnen wiederum breitgestreute Fonds ab. Nur wenn man sich selbst die Frage beantworten konnte, was einem wichtig ist, wird man sodann das für sich passende Produkt finden können.

Tipp Nummer 3: Aktien, Investmentfonds oder doch ETF?

Aktien sind heute die Alternative schlechthin, wenn gewinnbringend investiert werden soll. Man kann etwa in Einzeltitel oder auch in Fonds investieren. Der Vorteil gegenüber einem Fonds? Es bleibt einem selbst die Wahl, in welche Aktiengesellschaft investiert wird.

Bei einem Fonds wird von Anfang an in einen Topf mit unterschiedlichen Gesellschaften investiert, in dem sich beispielsweise auch Anleihen wie Edelmetalle befinden können. Das heißt, hier gibt es schon eine entsprechende Diversifikation. Wobei es natürlich auch Fonds mit Schwerpunkt – beispielsweise den Immobilienfonds – gibt.

Wichtig ist hier nur, ob man in einen Investmentfonds investiert oder sich für einen börsengehandelten Indexfonds – ETF – entscheidet. Bei einem Investmentfonds können relativ hohe Kosten anfallen, da hier ein Fondsmanager für Gewinne wie Verluste verantwortlich ist. Bei einem ETF wird nur ein Index nachgebildet. Das heißt, hier ist man Ende immer nur so gut bzw. schlecht wie der Markt selbst.

Tipp: Sparplan erstellen und monatlich 100 Euro investieren – so entsteht der Cost Average Effekt, der bei entsprechender Marktentwicklung und Laufzeit (man sollte schon mehr als zehn Jahre investieren) für eine Rendite von durchschnittlich 7 bis 8 Prozent/Jahr sorgen kann.

Tipp Nummer 4: Warum risikoaffine Anleger ihren Blick auf Bitcoin und Co. werfen sollten

Befasst man sich mit den aktuellen Prognosen, so sind diese – vor allem mit Blick auf den Bitcoin gerichtet – ausgesprochen vielversprechend. Wer sich schon einmal mit Kryptowährungen befasst hat, etwa über Bitcoin Evolution, der weiß aber, dass die Preise enorm schwanken können. Die Volatilität des Kryptomarkts darf nicht unterschätzt werden. So kann der Bitcoin noch zu Beginn des Monats im Bereich der 10.000 US Dollar liegen, zwei Wochen später hingegen unter die 7.500 US Dollar-Grenze gerutscht sein – oder die 12.500 US Dollar-Hürde übersprungen haben.

Bitcoin Markt, Geld traden oder Spielen – ein Update

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Der Hype um Bitcoins ist etwas aus der Öffentlichkeit verschwunden. Dennoch wird im Hintergrund immer mehr damit gearbeitet. Nicht nur Banken stellen ihre Systeme teilweise dahingehend um, sondern auch andere Branchen nutzen die Technologie, um beispielsweise anonym und online Casino zu spielen. Dabei handelt es sich in der Regel um ganz gewöhnliche Casinos, nur mit dem Unterschied, dass sie in ihrem Zahlungsportfolio auch Bitcoins für Einzahlungen und Auszahlungen akzeptieren. Bei einem Bitcoin handelt es sich um ein Zahlungsmittel, das zu den Kryptowährungen gehört. Voraussetzung ist, dass der Spieler zuvor Bitcoins gekauft hat und somit über einen Bitcoin Clienten verfügt. Ein Bitcoin Casino funktioniert wie jedes andere Glückspiel. Welche Vor- und Nachteile es gibt, schildern wir im Anschluss.

Bitcoins – eine Erklärung

Es ist nun schon eine sehr große Weile in aller Munde, doch die meisten Menschen können nicht einschätzen, was es damit auf sich hat. Ein Bitcoin gehört zu den Kryptowährungen und um eine Einzahlung oder Auszahlung bei einem online Casino vornehmen zu können, muss der Spieler über einen Bitcoin Clienten verfügen. Denn die Zahlung läuft über ein sogenanntes Peer-to-Peer-Netzwerk. Das bedeutet, dass der Spieler auf dem Rechner eine Art Geldbörse besitzt, daher wird hier auch von eWallets gesprochen. Nur damit ist es überhaupt möglich mit Bitcoins zu handeln oder Zahlungen vorzunehmen. Bei Bitcoins handelt es sich um ein Währungsmittel, das nicht in den Bankenkreislauf eingebunden ist. Somit haben auch Behörden oder staatliche Institutionen keinerlei Einfluss darauf.

In einem Online Casino ist es erforderlich, dass der Anbieter Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert. Des Weiteren muss der Spieler auf seinem eigenen Rechner über eine spezielle Software verfügen, um die Zahlung vornehmen zu können. Bei einem Casino, das Bitcoins als Zahlungsmittel nicht anerkennt, können auch keine Zahlungen über Bitcoins getätigt werden. Der Zahlungsvorgang ähnelt der Zahlung mit anderen eWallets oder bei Goldkäufen in Games, nur dass hierfür die Software von Bitcoins genutzt wird.

Wer nicht so auf Spiele steht, kann sein Geld auch automatisiert einsetzten und vermehren. Mit Autotrading-Plattformen geht das sehr gut. Dafür sollte man sich allerdings etwas intensiver mit den Handelsrobotern beschäftigen, damit man einen seriösen Anbieter findet und sicher handeln kann. Hier gibt es einige Informationen zu BitQT Erfahrungen und davon ausgehend lässt sich gut recherchieren.

Was hat man denn nun von den Bitcoins beim Spielen?

Ein Bitcoin Casino hat viele Vorteile, aber auch einige Nachteile. Zu den Vorteilen gehört an erster Stelle, dass es sich bei einem Bitcoin um eine vollkommen unabhängige Währung handelt, auf die weder die Banken, noch staatliche Stellen einen Einfluss haben. Außerdem sind Bitcoins vollkommen unabhängig von der Kursentwicklung anderer Währungen, wie zum Beispiel Dollar oder Euro. Hinzu kommt, dass die Zahlungen mit Bitcoin in einem Casino sehr einfach sind. Denn der Spieler benötigt lediglich auf seinem Computer eine entsprechende Software und natürlich ein Casino, das Bitcoins im Zahlungsportfolio aufweist. Zu den weiteren Vorteilen zählt die Tatsache, dass für den Nutzer nur sehr geringe Gebühren anfallen.

Trotz alledem handelt es sich bei den Bitcoins um ein vollkommen legales Zahlungsmittel, mit dem ein Spieler in einem online Casino sorgenlos einzahlen kann. Da, wo viele Vorteile existieren, gibt es auch einige Nachteile. Einer der Nachteile ist die Akzeptanz, denn es gibt bislang noch nicht viele Bitcoin Casinos. Daher müssen Spieler, die mit Bitcoin zahlen möchten, sich zunächst einmal nach einem passenden Casino umschauen. Allerdings ist es auch so, dass es immer mehr Casinos gibt, die Bitcoins akzeptieren.

Trotzdem ist die Auswahl nach wie vor beschränkt. Der schwankende Kurs ist ein weiterer Nachteil. Denn das Zahlungsmittel kann innerhalb kurzer Zeit viel an Wert gewinnen, genauso aber auch verlieren. Zwar gibt es auch bei anderen Währungen Schwankungen im Kurs, allerdings fallen diese nicht so heftig aus, wie bei den Bitcoins.

Ein weiterer Nachteil ist, dass Bitcoins in einer digitalen Geldbörse aufbewahrt werden und dies unter Umständen Sicherheitsprobleme mit sich bringt. Daher ist der Eigentümer gezwungen, bei seinem Rechner vorzusorgen und zu verhindern, dass Phishing Software oder Viren auf ihn gelangen. Denn ansonsten könnte es sein, dass die Münzen gestohlen werden. Daher ist ein sicherer Rechner mit aktueller Antiviren Software ein Muss.

Augen auf bei der Auswahl

Es gibt inzwischen einige Casinos, die mit der Akzeptanz von Bitcoins Werbung machen und so auch leicht erkannt werden können. Außerdem gibt es einige Casinos und Automaten, die einen Teil des Zahlungsmittels in ihrem Namen aufweisen. Wer selber gucken möchte, sollte bei den Casinos in den Bereich der eWallets schauen, denn Bitcoins werden ähnlich wie PayPal, Skrill und Neteller aufgeführt. Die Möglichkeiten Ihre Bitcoins zu verwenden sind zwar nicht riesig, aber dennoch gibt es inzwischen eine ansprechende Auswahl. Wir haben nachfolgend einmal die wichtigsten Punkte näher durchleuchtet, die ein gutes Bitcoin Casino auszeichnen.

Dabei unterscheidet sich das Bitcoin Casino nicht von den üblichen Angeboten. Denn im Spieleportfolio sind die gleichen Spiele zu finden. So gibt es vor allem Slots, unter ihnen Klassiker, mit Früchten oder Glocken auf den Walzen. Außerdem gibt es hochmoderne Videoslots, die sich einem bestimmten Thema widmen. Das Spieleangebot stammt von renommierten Softwareentwicklern, wie zum Beispiel Microgaming, Evolution Gaming oder NetEnt.

Tisch- und Kartenspiele sollten in einem Bitcoin Casino ebenfalls nicht fehlen. Vor allem Roulette und Blackjack sind genauso wie Poker sehr häufig zu finden. Wer echten Nervenkitzel sucht, sollte darauf achten, dass das Casino auch einen Livebereich hat. Hier wird nicht gegen den Zufallsgenerator, sondern gegen einen realen Dealer aus Fleisch und Blut gespielt. Dabei wird ein realer Spieltisch per Videostreaming übertragen.

Aktionen und Promotionen

Bei einem Casinobonus handelt es sich um ein Marketingmittel der Casinobetreiber, daher steht es auch den Nutzer von Bitcoins zur Verfügung. Denn das Casino möchte schließlich einen neuen Kunden generieren oder Stammkunden bei Laune halten. Dabei wird unterschieden zwischen einem Einzahlungsbonus, der wie der Name sagt, an einer Einzahlung geknüpft ist und einem No Deposit Bonus. Alternativ gibt es auch noch Freispiele.

Diese Boni sind immer an Bonusbedingungen geknüpft, die der Spieler erfüllen muss, bevor er schadlos eine Auszahlung vornehmen kann. Das bedeutet, dass in einer vorgegebenen Häufigkeit ein Umschlag im Casino stattfinden muss. Schafft es der Kunde nicht, diesen Umsatz zu stemmen, werden das Bonusgeld und die mit dem Bonus generierten Gewinne wieder vom Konto gelöscht.

Wen kann man fragen?

Bei dem Kundensupport ist es wichtig, auf welche Kontaktwege und zu welchen Uhrzeiten die Mitarbeiter angesprochen werden können. Zumindest während der wichtigsten Spielzeit bis spät abends sollte ein Kontakt möglich sein. Als Kontaktkanal hat sich der Live Chat bewährt, denn dieser ist nicht nur kostenlos, sondern die Antwort erfolgt auch noch schnell. Deutschsprachige Mitarbeiter sind dann ein Muss, wenn der User keine Fremdsprache versteht.

Tipps fürs Sparen im Alltag  

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Wie kann man im Alltag ziemlich leicht Geld sparen? Das erfahrt ihr in unserem neuen Ratgeber! Wir schauen uns verschiedene Kategorien an und stellen sie euch vor! Viel Spaß mit den Tipps.

Mobilität

 Zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren schont nicht nur die Umwelt, sondern kommt auch der Gesundheit zugute. Oft zu gehen reduziert dein Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall. Mindestens 10.000 Schritte sollte jeder Mensch pro Tag zurücklegen. Außerdem spart man sich eine Menge Geld. Mit dem Fahrrad ist man meist viel schneller an Ort und Stelle, denn besonders der Berufsverkehr ist zur Rush-Hour ziemlich dicht. Auch das Bilden von Fahrgemeinschaften spart Treibstoff und somit Geld.

Planen, organisieren und kochen

Dieser Tipp ist besonders anzuwenden, wenn es um Konsum geht. Besonders für Essen und Einkaufen gibt man schnell mehr Geld aus als nötig wäre. Und auch beim Kochen kann man sparen. Es ist hilfreich sich einen Wochenplan zu machen und festzulegen, was man in einer Woche essen bzw. kochen möchte. Dafür kauf man dann gezielt ein und kann so sicherstellen, dass man tatsächlich nur das in den Einkaufswagen legt, was man auch tatsächlich benötigt. Lebensmittel nach Plan einzukaufen hilft somit Geld zu sparen. Spontane Restaurant-Besuche reduzieren sich auch, wenn man weiß, dass Zuhause ein gesundes und leckeres Essen wartet. Das gleiche gilt für Kleidung, Schuhe oder Putz- und Hygieneartikel. Wenn man sich einen Plan verschafft, hat man einen Überblick über seine Angewohnheiten und somit über seine Ausgaben. Ebenso kann man sich überlegen, dass man zum Beispiel nur jedes halbe Jahr zum Friseur oder Mani- bzw. Pediküre geht. So fällt es leichter, sich daran zu halten.

Leihen oder gebraucht kaufen

Mittlerweile gibt es unzählige Apps, auf denen man Gegenstände zum Verkauf anbieten kann. Auf diesen Apps findet man Gebrauchtwaren zu günstigen Preisen. Außerdem kann man viele Dinge ausleihen. Am besten fragt man in seinem Umfeld, bei Freunden, Familienmitgliedern oder sogar beim Nachbarn/der Nachbarin, wenn man einen Gegenstand nur kurzweilig braucht. Denn es rentiert sich nicht für eine kurze Anwendung gleich ein neues, teures Gerät zu kaufen. Man sollte sich gut überlegen, was eine Investition wert ist und wie oft man das gewünschte Gerät dann tatsächlich verwendet. Alte oder wenig gebrauchte Dinge kann man außerdem wiederverkaufen.

Sparkonten vergleichen

Wir spart ihr an? Vermutlich auf einem Sparkonto oder einem Fondskonto. Doch habt ihr hier das beste Konto ausgewählt? Es gibt viele verschiedene Sparkonten wie man auf dem Vergleichsportal Erfahrungenscout.de nachlesen kann. Dort werden die Erfahrungen und Bewertungen anderer Nutzer verglichen, was oft helfen kann, zu einer anderen Bank oder sogar einer Online Bank zu wechseln. Somit spart ihr noch mehr, da bessere Konditionen herrschen oder weniger Kontoführungsgebühren anfallen.

Genau hinschauen bei Versicherungen

Heute sollte man ohnehin meist einen Vergleich von Versicherungen online machen. Oft gibt es Versicherungspolizzen oder Zusatzoptionen, die nicht unbedingt benötigt werden. Beispielsweise ist eine Glasversicherung, welche nur dann von Bedeutung ist, wenn das eigene Haus eine große Verglasung hat. Wenn Sie eine Hausratversicherung besitzen, sind Sie meistens sowieso gegen Glasbruch versichert. Ähnliches gilt für Gepäckversicherungen – solche Sachen sind heutzutage ebenfalls häufig über die Hausratpolice abgesichert. Am besten schaut man sich seine Versicherungen genau an, denn oft sind viele Dinge schon inkludiert und man braucht sich nicht doppelt absichern.

Hobbies und Freizeit

Freizeitaktivitäten müssen nicht immer kostenpflichtig sein. Es gibt viele günstige oder komplett kostenlose Hobbys, wie Wandern oder Fahrradfahren. Shopping als Freizeitaktivität ist eines der teuersten Hobbys überhaupt. Viele Städte bieten an bestimmten Tagen kostenlosen Eintritt in Museen an. Ein Picknick mit Freunden im Park ist auch eine schöne Abwechslung zu teuren Restaurants, wenn dabei jede/r eine Kleinigkeit mitbringt tut man ganz einfach etwas Gutes fürs Portemonnaie. Gemeinschaft, und schont dein Sparschwein. Auch ein Kochabend ist eine preiswerte Alternative zum Essen gehen.

Auf was sollte man beim Immobilienkauf achten?

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Es spielt keine Rolle, ob Sie sich bei Ihrem Immobilienkauf für einen Alt- oder Neubau entscheiden. Denn grundsätzlich ist beim Kauf der neuen Immobilie einiges zu beachten –  unabhängig vom Alter des Gebäudes. Wir erklären Ihnen in diesem Ratgeber, was Sie beachten sollten, um später unliebsame Probleme zu vermeiden.

Darauf sollten Sie beim Immobilienkauf achten

Gleich vorweg wollen wir anmerken, dass sich der Kauf einer neuen Immobilie lohnt, beziehungsweise dass die Argumente eindeutig dafür sprechen. Ebenso viele Argumente sprechen allerdings auch für den Kauf eines Altbauobjekts.

Hier gilt eigentlich nur eine Richtlinie: Schön ist, was persönlich am besten gefällt. Es ist immer ratsam, dass Sie sich mehrere Objekte anschauen, um dann aus allen Bereichen Ihre Eindrücke mitzunehmen. Denn die beste Grundlage für den Immobilienkauf lässt sich schaffen, wenn Sie ganz genau wissen, was Ihnen gefällt und vor allem auch, was Ihnen nicht gefällt.

Altbauobjekte sind begehrt

Werfen wir einen Blick auf die Praxis, so fällt auf, dass grundsätzlich mehr gebrauchte Objekte den Besitzer wechseln, als es bei neu gebauten Immobilien zu beobachten ist. Dies hat den einfachen Hintergrund, dass der Kauf von gebrauchten Immobilien auf den ersten Blick günstiger ausfällt. Dabei dürfen Sie jedoch nicht vergessen, dass der Altbau auch entsprechend Instand gehalten werden muss.

Wenn Sie dafür sorgen wollen, dass Ihr gekauftes Objekt auch auf lange Sicht seinen Wert behält oder dass dieser sogar gesteigert wird, dann werden Sie um folgende Ausführungen nicht herumkommen:

  • Instandhaltungsmaßnahmen
  • Sanierungsarbeiten
  • Modernisierungsmaßnahmen

Ganz gleich wie Ihre Entscheidung ausfällt, Sie sollten dabei immer beachten, dass der Immobilienkauf ein langfristiges Unterfangen darstellt. Und dabei spielt es auch keine Rolle, ob Sie das Objekt selbst bewohnen oder vermieten wollen. Das Objekt ist im Gegensatz zur Aktie keinesfalls fungibel. Das bedeutet, dass eine Sache weder nach Gewicht, noch Zahl oder Maß bestimmt werden und somit auch nicht ausgetauscht werden kann.

Sowohl der Kauf, als auch der Verkauf sorgen auf beiden Seiten für Druck, unter welchem weder vom Käufer, noch vom Verkäufer gehandelt werden sollte. Schließlich sind beide Seiten daran interessiert, einen marktgerechten Preis zu erzielen. Denn niemand will Verluste machen.

Die Immobilie vom Gutachter prüfen lassen

Bevor es an den Immobilienkauf geht, sollten Sie überprüfen, ob mit der Immobilie auch wirklich alles in Ordnung ist. Dies ist jedoch nicht wörtlich zu nehmen, da Ihnen selbst vermutlich die Fähigkeiten fehlen, fachgerecht zu prüfen. Diese Arbeit sollten Sie definitiv dem Gutachter überlassen. Auf der anderen Seite ist es natürlich nicht möglich, den Gutachter bei allen in Frage kommenden Immobilien ans Werk zu lassen. Denn dann wäre das Ganze für Sie unwirtschaftlich.

Damit Sie den Gutachter letztendlich nur damit beauftragen, die Immobilie zu überprüfen, welche Sie auch wirklich kaufen wollen, sollten Sie vorab unsere Checkliste Punkt für Punkt abhaken, bevor es an die Kaufentscheidung geht.

Stellen Sie sich vor dem Immobilienkauf folgende Fragen:

  1. Was gibt es zum Gesamtzustand der Immobilie zu sagen?
  2. Weist die Immobilie Mängel oder Bauschäden auf?
  3. Sind Dach- oder Fassadenarbeiten erforderlich?
  4. Wurde die Statik bei Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen beeinträchtigt?

Geht es darum, die Fassade zu sanieren oder das Dach einzudecken, müssen Sie mit hohen Kosten für diese Maßnahmen rechnen. Es ist deshalb wichtig, dass Sie entsprechend vorbereitet sind, um dann letztendlich nicht aus allen Wolken zu fallen. Arbeiten dieser Art können auch ohne Ihre Einwilligung anstehen.

Zum Beispiel wenn ein Mehrheitsbeschluss vorliegt oder wenn auf der Eigentümerversammlung so entschieden wurde. Und auch wenn Sie darauf keine Lust haben, so sind Sie dennoch dazu verpflichtet, Ihren Anteil zu bezahlen. Sofern Sie Ihren Beitrag dazu nicht leisten können, kann dies unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen.

Die aufmerksame Prüfung durch den Gutachter ist deshalb dringend ratsam. Dieser kann Ihnen eine fundierte Kalkulationsbasis bieten, damit Sie auf potenzielle Arbeiten am Haus vorbereitet sind und die Kosten dafür auch einkalkulieren können.

Und auch diese Fragen müssen vor dem Immobilienkauf beantwortet werden:

  1. Wo kann ich die erforderlichen Unterlagen besorgen?
  2. Wann und wie soll die Objektbesichtigung stattfinden?
  3. Habe ich alles beisammen? (Belege und Rechnungen für ausgeführte Arbeiten am Haus oder Protokolle der Eigentümergemeinschaft…etc.)

Handelt es sich um Eigentumswohnungen, ist auch ein Gespräch mit dem Hausmeister oder den Bewohnern des Hauses ratsam.

Zusätzlich sollten Sie auch folgende Fragen vor dem Immobilienkauf beantworten können:

  1. Wurde in den letzten Jahren etwas Instand gesetzt? Wenn ja, was?
  2. Stehen größere Renovierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen an? Wenn ja, wie umfangreich werden diese?

Fazit: Die gekaufte Immobilie bedeutet Arbeit

Immobilien müssen immer gut gepflegt werden und die Instandsetzung darf nicht vernachlässigt werden, sonst kann das zunächst sehr günstig erworbene Objekt auch schnell zum Fass ohne Boden werden. Auf den Gutachter sollte nicht verzichtet und grundsätzlich sollte jederzeit damit gerechnet werden, dass immer mal wieder Kosten für Instandsetzungsarbeiten anfallen können.

Rund um Kredite für Selbstständige

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Ein gut laufendes Unternehmen steht irgendwann vor der Herausforderung, zu expandieren. Büros, die ihren Mitarbeiterstamm ausbauen möchten, benötigen neue, größere Räumlichkeiten. Teilweise ist der Fuhrpark zu erweitern oder moderne Arbeitsmaschinen und –geräte sind erforderlich. Wer nicht über die finanziellen Mittel verfügt, kann die Aufnahme eines Kredits in Erwägung ziehen. Die Zinsen sind zurzeit so niedrig wie nie zuvor. Auf dem Kreditvergleichsportal Smava findet sich heute sogar ein Darlehen mit Minuszinsen. Das heißt, der Kreditnehmer zahlt einen geringeren Betrag zurück als er aufgenommen hat.

Unterschiedliche Kreditarten

Es gibt sowohl für Verbraucher als auch Geschäftskunden zahlreiche verschiedene Kreditarten. Zu den Unterschieden zählen die Höhe des Kreditbetrages, die Rückzahlungsmodalitäten und die Zinsen. Teilweise ist auch eine Zweckbindung beinhaltet, d.h., das geliehene Geld muss für etwas Bestimmtes verwendet werden. Für Selbstständige ist es nicht immer leicht, einen Kredit zu erhalten. Dies gilt insbesondere für Start-ups, die noch über keinen Einkommensnachweis verfügen. Zu den Selbstständigen-Darlehen gehören:

  • Existenzgründer-Kredite
  • Unternehmerkredite
  • Kleinkredite
  • Umschuldungs-, Finanzierungs- und Kleinkredite für Handwerker

Es stehen noch einige weitere Kredite zur Verfügung, die Banken und Co. für Selbstständige bereithalten. Auch Jungunternehmer haben ohne Sicherheiten eine Chance, ein Darlehen zu erhalten. Das A und O dafür ist jedoch ein solides Konzept.

Individuelle Kreditbedingungen für Selbstständige

Verschiedene Besonderheiten zeichnen einen Kredit für Selbstständige aus. Zum einen sind sie ausschließlich an Freiberufler und Selbstständige gerichtet. Zum anderen gehen sie mit höheren Zinsen einher, auch die Sicherheitsanforderungen sind umfangreicher. Weiterhin ist die Vorlage ausführlicher Bilanzen notwendig, Grundvoraussetzung ist zudem eine positive Schufa-Auskunft. Darüber hinaus wird meist eine dreijährige Selbstständigkeit vorausgesetzt. Es gibt bestimmte Branchen, die als kritisch angesehen werden. Dies gilt beispielsweise für bestimmte Tätigkeiten im Versicherungsbereich, die Gastronomie und den Autohandel.

Im Laufe der Zeit haben sich typische Leistungen verschiedener Kreditgeber in Bezug auf Darlehen für Unternehmer herauskristallisiert. So liegt die maximale Kreditsumme – je nach Anbieter – zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Wird ein Kredit gewährt, ist eine zügige Auszahlung gegeben. Oft besteht die Möglichkeit einer Umschuldung oder Sondertilgung. Die Laufzeiten gestalten sich flexibel zwischen sechs und 72 Monaten. Durch die Nutzung eines Online Kreditvergleiches findet man leicht individuell passende Angebote.

Mögliche Sicherheiten für einen Selbstständigen-Kredit

Es gibt einige Sicherheiten, die in der Regel von einem Kreditgeber anerkannt werden. Darunter fallen:

  • die Geschäftsausstattung
  • der Fuhrpark
  • Wertpapiere und Aktien
  • Immobilien sowie Grundstücke
  • Bürgschaften

Wer als Freiberufler oder Selbstständiger über einen Bürgen verfügt, hat bei vielen Kreditinstituten gute Karten.

Kreditaufnahme zum Wohl der Arbeitnehmer

Eine Herausforderung für Unternehmer sind die Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter. Investitionen, die über einen Kredit finanziert werden, zahlen sich durch weniger Krankheitsfälle und vorzeitige Entlassungen in den Ruhestand aus. Beispielsweise Rückenschmerzen sind zu einer Volkskrankheit geworden. Hier sind Arbeitnehmer gefragt, die Arbeitsplätze so einzurichten, dass die Gesundheit nicht gefährdet wird. Für ein Büro kann dies bedeuten, insbesondere auf ergonomisches Mobiliar zu achten. Auch das Heben von schweren Lasten sorgt häufig für Rückenprobleme. Hebegeräte wie Scherenhubtische, Gabelstapler, Lifter und Handwinden-Karren schützen die Angestellten vor gesundheitlichen Schäden. Erstere finden immer mehr Verbreitung. Sie werden vor allem in der Intralogistik genutzt. und dienen dem Hochheben und Senken von schwergewichtigen Objekten. Auf dem Markt befinden sich drei verschiedene Arten von Hubtischen: die Einfachscheren-, Tandem- und Doppelschere-Variante.