Monatsarchiv: April 2021

Apple MacBook mieten statt kaufen

Das Apple MacBook zählt zu den besten Laptops auf dem Markt und sind dementsprechend teuer in der Anschaffung. Als Anwender profitiert man von schnellen Prozessoren, Grafikkarten, Arbeitsspeicher und einer hohen Performance.

Der Kauf ist eine kostspielige Angelegenheit, weshalb sich hier mit einer Gerätemiete eine günstig flexible Möglichkeit für Unternehmen bietet. In unserem Artikel erfahren Sie welche Vorteile sich bieten ein Apple MacBook zu mieten statt zu erwerben.

Warum ist eine Gerätemiete von Vorteil?

Das Mieten eines Apple MacBook bedeutet den Erhalt aktuellster Technik zu überschaubaren monatlichen Kosten in Form einer Monatsmiete.

Die Monatsmiete gilt steuerlich als eine Betriebsausgabe und kann im vollen Umfang vor dem Finanzamt geltend gemacht werden.

Der  Kauf hingegen ist eine Investitionsausgabe, die nur einmal zu geringen Teilen in der jährlichen Steuererklärung eingetragen werden kann.

Das MacBook eignet sich für anspruchsvolle Anwendungen und Aufgaben. Geeignet ist er für Grafikarbeiten, Fotobearbeitung, Videobearbeitung und alltägliche Büroarbeiten. Er ist vielfältig einsetzbar und zeigt, wie flexibel das leistungsstarke Notebook des Konzerns aus dem kalifornischen Cupertino ist.

Flexibilität

Auf Veränderungen kann zeitnah reagiert werden, denn das Mietmodell biete eine hohe Flexibilität gegenüber dem klassischen Kauf.

Steigt der Bedarf an neuen Apple MacBooks etwa weil die Auftragslage boomt, lassen sich weitere Geräte hinzumieten. Eine einfache Rückgabe ist jederzeit möglich, falls Geräte nicht mehr benötigt werden.

Der Gerätewechsel ist möglich, wenn beispielsweise ein leistungsstarker Macbook wie der MacBook Pro mit Apple Silicon M1 Prozessor erforderlich ist, damit etwa eine Werbeagentur schneller Produktvideos für ihre Kunden bearbeiten kann. Die Mietzeit läßt sich flexibel festlegen und ist ein großer Pluspunkt.

Liquiditätssicherung

Die Liquidität eines Unternehmens wird beim Latops mieten Flexitrent gesichert. Denn bei dem Mietmodell wird nur eine monatliche Miete berechnet und nicht hohe Einmalkosten wie bei einem Gerätekauf.

Junge Firmen können ihren Cashflow besser sichern und ihr Wachstum optimaler finanzieren, weil MacBooks zur Bewältigung des Tagesgeschäfts nicht gekauft sondern gemietet werden.

In Krisenzeiten spielt die Liquidität eine zentrale Bedeutung und daher ist das Mietmodell eine gute Alternative zum Kauf.

Serviceangebot

Bei der Miete eines Apple MacBook und anderer Hardware profitiert der Kunde von einem Serviceangebot.

Das Serviceangebot setzt sich aus einer schnellen Lieferung der Technik, Vorab-Installation gewünschter Programme und informativen Beratung zusammen.

Im Rahmen des Beratungsgesprächs wird ermittelt, welche Macbooks mieten Flexitrent am besten für den jeweiligen Einsatzbereich geeignet sind.

Die Berater sind erfahrene Techniker, die basierend auf den Kundenvorgaben passende Geräte vorstellen.

Weniger Bürokratie

Das Mieten eines Apple MacBook verringert den Verwaltungsaufwand in einem Unternehmen. Denn alte Geräte müssen verkauft oder entsorgt werden und bedeutet einen entsprechenden Verwaltungsaufwand.

Diese Bürokratie wird beim Mietmodell deutlich verringert, denn der Anbieter übernimmt die ganze Abwicklung, spart Zeit und Geld.

Die Verwaltungsarbeit fällt weniger ins Gewicht, als wenn gekaufte Laptops selbst entsorgt bzw. verkauft werden.

Fazit

In seiner Gesamtheit überzeugt das Mietmodell im Vergleich zum traditionellen Gerätekauf, da hier die Vorteile überwiegen.

Die Pluspunkte resultieren in einer hohen Flexibilität, Sicherung der Liquidität, Serviceangebot, Nachhaltigkeit, vollen steuerlichen Absetzbarkeit der Gerätemiete und einem geringeren Verwaltungsaufwand.

Das Mietmodell ist die ideale Wahl für alle Unternehmen, denen Flexibilität, topaktuelle Technik und überschaubare Kosten wichtig sind.

So planen Sie den Verkauf Ihrer Firma richtig

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Die Gründe für den Verkauf eines Unternehmens sind vielfältig. Manchmal fehlt es an einem Nachfolger aus der eigenen Familie, manchmal möchte sich der Inhaber beruflich noch einmal verändern, manchmal dient der Verkauf der finanziellen Absicherung des Inhabers, manchmal ist er eine finanzielle Notbremse. Egal jedoch welcher Grund für Sie selbst, als Firmeninhaber, letztlich der ausschlaggebende für einen Verkauf ist: Sie haben mit Sicherheit eine Menge Arbeit, Zeit und Energie in Ihr Unternehmen investiert. Damit Sie nun zu den besten Bedingungen verkaufen, die für Sie möglich sind, gilt es einige Dinge zu beachten. Welche das sind, können Sie hier erfahren.

Die Vorbereitung ist das A und O

Damit Ihr Firmenverkauf zum Erfolg wird, sollten Sie ihn gut vorbereiten. Setzen Sie eine genügend lange Vorlaufzeit an. Sechs Monate gelten als das absolute Minimum. Da das Projekt des Firmenverkaufs jedoch auch bei kleinen Firmen sehr detailreich ausfallen kann, kann es auch deutlich länger dauern. Wichtig ist es auf dem Weg zum Verkauf immer Ihr persönliches Ziel zu verfolgen. Dafür sollten Sie sich zunächst Gedanken darüber machen, warum Sie verkaufen wollen. Handelt es sich um eine finanzielle Notlage, ist der schnelle Verkauf vielleicht wichtiger, als der beste Preis. Wenn Sie sich mit dem Verkauf Zeit lassen können, machen Sie am besten einen Zeitplan für die einzelnen Schritte des Verkaufsprojektes. Ermitteln Sie möglichst frühzeitig den Wert Ihres Unternehmens. Gut ist es sich dabei von einem Analysten unterstützen zu lassen. Denn Ihre Firma kann nicht alleine durch eine Überblicksschau Ihrer Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten eingeordnet werden. Hier geht es auch darum zu erkennen wie Ihre Firma insgesamt am Markt positioniert ist. Beantworten Sie diese Fragen:

  1. Gibt es Alleinstellungsmerkmale?
  2. Gibt es besonderes internes Know-how, das Mitbewerber nicht haben?
  3. Wie gut ist Ihr Personal ausgebildet?

Die richtige Zusammenstellung von Unterlagen

Bringen Sie Ihre Unterlagen auf Vordermann. Schon alleine deshalb, weil potenzielle Interessenten wissen möchten, worauf sie sich einlassen, und Ihre Geschäftsunterlagen vor dem Kauf sicherlich einsehen möchten. Deshalb benötigen Sie nun Gesellschafter- und Arbeitsverträge, Ihre bestehenden Verträge mit Kunden und Lieferanten, Miet- und Pachtverträge sowie Kennzahlen zum Unternehmen. Und, um den Unternehmenswert gut bestimmen zu können, benötigen Sie generell Ihre korrekten Bilanzen aus den Vorjahren. Gut ist es neben einer vollständigen, und ausführlichen, Auflistung aller Firmenunterlagen, ein knappes Unternehmens-Exposé zusammenzustellen, das die wichtigsten Daten und Fakten auf einen Blick darstellt. Damit sprechen Sie Kaufinteressenten einfacher an.

Die konkrete Suche nach einem Kaufinteressenten

Wenn Sie sich im Klaren darüber sind, was Ihre Firma wert ist, und welchen Preis Sie bei einem Verkauf erzielen möchten, müssen Sie Ihre Verkaufsabsichten publik machen. Nutzen Sie dafür Ihre Branchenkontakte. Vor allem, wenn es sich um kleinere Firmen handelt, werden Verkäufe oftmals über persönliche Kontakte arrangiert. Vielleicht sucht ein Mitbewerber die Möglichkeit sein Unternehmen durch einen Zukauf aufzustocken. Oder es hat einer Ihrer leitenden Angestellten Interesse daran Ihre Firma zu übernehmen. Werden Sie so noch nicht fündig, schalten Sie Anzeigen in der Branchenpresse und in Unternehmensbörsen. So können Sie auch externe Interessenten auf Ihre Verkaufsabsicht aufmerksam machen. Gehen Sie dabei zunächst diskret vor und schalten Sie Anzeigen anonym. So verhindern Sie, dass Kunden, Lieferanten und Ihre Belegschaft verfrüht vom Verkauf erfahren und unruhig werden.

Die Verkaufsverhandlungen

Auch hierfür empfiehlt sich die Hilfe von Experten. Lassen Sie sich von einer Anwaltskanzlei und einem Steuerberater unterstützen. Bei der Wahl der Berater sollten Sie auf Erfahrungen derselben mit ähnlichen Projekten wie Ihrem achten. Auch an dieser Stelle muss Ihnen Ihr eigenes Ziel bewusst sein. Haben Sie Ihre Firma mit Herzblut geführt, wird Ihnen sicherlich wichtig sein was der Käufer damit vorhat. Speziell auch, was die Angestellten anbetrifft. Handelt es sich um einen Notverkauf aus finanziellen Gründen, könnte dies in den Hintergrund geraten. Gerade hier ist jedoch Vorsicht geboten: Es gibt schwarze Schafe, die die Not der Unternehmensverkäufer ausnutzen. Gute Berater erkennen solche schwarzen Schafe. Sorgen Sie, wenn Sie einen guten Käufer gefunden haben, mithilfe eines Anwaltes dafür, dass der Kaufvertrag rechtlich korrekt ist.

Google Bewertungen löschen lassen

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Eine negative Google-Bewertung kann für eine Arztpraxis, Webdesigner, Restaurant oder Klinik fatal sein. Die Löschung einer solchen Negativbewertung bedeutet eine enorme Meisterleistung, denn selbst erfahrene Anwälte schaffen es nicht Google dazu zu bewegen eine Entfernung zu veranlassen.

Auf dem Suchmaschinenmarkt ist Google dominierend und wird vom Großteil der Nutzer dazu eingesetzt, zuverlässige Unternehmen für ihr Anliegen zu finden. Basierend auf Google-Bewertungen werden Entscheidungen getroffen.

Was zeigt das Google Ergebnis an?

Zu einem Unternehmen erscheinen die Bewertungen im Google Suchergebnis und sind in der Google Maps Anzeige zu sehen.

In Navigationssystemen, die auf Google Maps basieren, werden die Bewertungen ebenfalls angezeigt. Apps und Informationssysteme, welche die Google-Datenbank nutzen zeigen sie auch an. Die drei Maps-Resultate blenden die Google-Bewertungen ebenso an.

Neben den Bewertungen liest der Nutzer auch Auszüge aus den Bewertungstexten und sollten sie negativ sein, kann ihm dies dazu verleiten die angezeigte Zahnarztpraxis nicht zu besuchen. Der Algorithmus von Google wird dadurch beeinflusst.

Jeder Anwender mit einem Google-Benutzerkonto darf eine Bewertung schreiben und hier weiß die Suchmaschine nicht, ob der Verfasser überhaupt Kunde, Patient oder Gast bei dem bewerteten Unternehmen war. Eine Löschung des eigenen Google-Kontos ist eine Möglichkeit, doch damit verliert man die Kontrolle über die Suchergebnisse.

Ist Google zur Löschung negativer Bewertungen verpflichtet?

Die Suchmaschine ist seit Einführung des Netzdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) auch in Deutschland dazu verpflichtet, auf Beschwerden zu reagieren. Der Verfasser einer schlechten Bewertung muss eine Stellungnahme abgeben und damit auf die Position der Firma reagieren.

Dennoch ist es schwer Google Bewertungen löschen zu lassen.

Wie lassen sich Google-Bewertungen löschen?
Wer eine Löschung der negativen Google-Bewertung veranlassen möchte, dem bietet die Suchmaschine drei Möglichkeiten:

1. Melde-Flagge

Jede Bewertung beinhaltet ein Symbol in Form einer Mini-Flagge. Ein Klick darauf und die Negativbewertung kann als “unangemessen” gemeldet werden. Google empfiehlt sich zuvor im Google-Konto einzuloggen, weil die Meldung dadurch ein stärkeres Gewicht erhält. Jedoch werden die Bewertungen nur selten gelöscht.

2. Google-Support

Der Google-Support ist per Online-Chat und Telefon erreichbar. Der Mitarbeiter kann keine Löschung der Negativbewertung veranlassen, jedoch hat er die Möglichkeit die Anfrage an die verantwortliche Fachabteilung zu übertragen.

Die Fachabteilung ist für die Prüfung verantwortlich, sie checkt, ob die angemahnte Bewertung gegen die strengen Google-Richtlinien verstößt. Meist besteht hier jedoch kein Verstoß.

3. Rechtsabteilung

Die Rechtsabteilung eröffnet gute Chancen auf eine erfolgreiche Löschung, um die positive Online Reputation zu wahren. Das Kontaktformular der Rechtsabteilung erfordert eine Nennung entsprechender Gerichtsurteile als Begründung, um eine Löschung durchführen zu lassen.

Fazit

Eine erfolgreiche Entfernung negativer Google-Bewertungen ist möglich, doch ist nicht einfach zu bewerkstelligen. Die beste Option ist die Google-Rechtsabteilung, um Bewertungen löschen zu lassen.

Welche neuen Smartphones erwarten uns 2021? 

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Wer in Kürze vor der Herausforderung steht, dass sich nach einem neuen Smartphone umgesehen werden muss. Dann hat man in der Regel keinen Überblick über die Smartphones, die gegenwärtig den Markt dominieren oder in der nächsten Zeit den Markt maßgeblich beeinflussen wollen.

Woran merkt man, dass man ein neues Smartphone benötigt?

Wenn man sein Smartphone beim Runterziehen der Hose in der Toilette landen lässt, einem das Smartphone zum Beispiel in einer Fußgängerzone aus dem Rucksack entwendet wird oder einem das Handy bei einem Waldlauf aus der Hosentasche fällt. In allen drei Fällen muss man sich auf jeden Fall ein neues Smartphone zulegen.

Übrigens hilft euch das Verbraucherportal von DeCollected.reviews, das mit vielen Vergleichen aufwartet. Doch welche Gründe für die Anschaffung eines neuen Smartphones gibt es? Schließlich muss einem solchen Vorhaben nicht immer nur eine Vertragsverlängerung voraus gehen. Vollkommen irrelevant, ob ihr eine zuverlässige Finanzgesellschaft oder die beste Datingapp sucht, ihr seid dort richtig!

An diesen Punkt kommt man natürlich auch, wenn das Mobilgerät Zeichen des Verschleißes aufweist. Wenn einer dieser folgenden Beschaffenheiten auf dein Smartphone zutrifft, dann solltest Du dich schleunigst nach einem neuen Handy umsehen.

  • der Akku des Smartphones entlädt sich ungewöhnlich schnell, auch bei einer geringen Nutzung
  • das Display ist zersprungen und Du bekommst hierdurch allmählich eine Hornhaut an den Fingern
  • auch ohne einen Filter sehen Bildaufnahmen aus wie aus der Vergangenheit
  • das Handy lässt sich aufklappen: Zeit für ein Smartphone!
  • die Videos ruckeln und lassen sich nur ganz langsam ansehen, wenn überhaupt
  • das Display reagiert bei Berührungen nur sehr unbeständig

Diese Smartphones sollen 2021 auf den Markt kommen

Apple will mit dem iPhone 13 eine neue Generation seiner Serie auf den Markt bringen, bei der komplett auf einen Homebutton verzichtet werden soll. Stattdessen soll das Gerät über eine Touch ID, die sich unter dem Display befindet, verfügen. Zudem soll noch im April das iPhone SE 3 mit einem größeren Bildschirm vorgestellt werden.

Besonders fleißig wollen auch die Entwickler von Samsung gewesen sein. Gleich insgesamt sieben neue Modelle will das Unternehmen mit Hauptsitz in Südkorea auf dem Markt etablieren. Hierbei handelt es sich um die Smartphones Galaxy S21, Galaxy S21 Plus, Galaxy S21 Ultra, Galaxy A52, Galaxy A72, Galaxy Z Flip 2/3 und das Galaxy Z Fold E.

Huawai hingegen hat im vergangenen Februar mit dem Mate X2 ein High-End-Smartphone vorgestellt, das sich zusammenfalten lässt. Konstruiert wurde es so, dass es aus zwei asymmetrischen Hälften besteht, die beim Auseinanderfalten keine Lücken entstehen lassen.

OnePlus will seinen Kunden noch in diesem Monat die Modelle OnePlus 9 und OnePlus 9 Pro zur Verfügung stellen. In Fachkreisen gemunkelt wird zudem, dass das Unternehmen auch endlich seine OnePlus Watch präsentieren wird.