Monatsarchiv: Mai 2021

Wann ist eine Geldanlage sicher?

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Sparbuch und Co. mögen zwar sichere Produkte sein, eignen sich aber absolut nicht, um ein Vermögen aufzubauen. Wesentlich interessanter sind hier schon Aktien und Co.

Tipp Nummer 1: Immer den Blick auf das magische Dreieck gerichtet haben

Wer investiert, der sollte niemals die drei wichtigsten Einflussfaktoren außer Acht lassen, die auch als magisches Dreieck bezeichnet werden: Rentabilität, Liquidität und das Risiko. Entscheidet man sich etwa für eine Geldanlage mit hoher Rendite, so ist natürlich ein entsprechendes Risiko vorhanden. Bei einer sicheren wie rentablen Geldanlagen muss man hingegen mit einer geringeren Liquidität rechnen.

Tipp: Stößt man etwa auf eine Geldanlage, die bei stets verfügbarem Kapital eine sehr hohe Rendite verspricht, wobei im Vordergrund die absolute Sicherheit steht, so gibt es nur eine Empfehlung: Finger weg. Bei derartigen Geldanlagen gewinnen immer nur die Personen im Hintergrund und nie die Investoren.

Tipp Nummer 2: Das für sich geeignete Produkt finden

Es gibt sicherheits- und chancenorientierte Anleger. Noch bevor man sich mit den unterschiedlichen Veranlagungsmöglichkeiten befasst, sollte man sich daher die Frage stellen, ob man eher ein sicheres Produkt sucht oder bereit ist, ein entsprechendes Risiko einzugehen. Hohe Gewinne klingen immer verlockend, wobei natürlich zu erwähnen ist, dass hier ein Risiko besteht, Geld zu verlieren. Lufthansa Aktien kaufen Menschen, die einen etwas sicheren Weg gehen wollen und etwas Rendite in Aussicht haben wollen. Zusätzliche Sicherheit ist durch den Staat gegeben

Wer sich als sicherheitsorientiert bezeichnet, wird beispielsweise nichts mit Kryptowährungen anfangen können; all jene, die ein hohes Risiko eingehen wollen, weil sie in erster Linie nur am maximalen Gewinn interessiert sind, lehnen wiederum breitgestreute Fonds ab. Nur wenn man sich selbst die Frage beantworten konnte, was einem wichtig ist, wird man sodann das für sich passende Produkt finden können.

Tipp Nummer 3: Aktien, Investmentfonds oder doch ETF?

Aktien sind heute die Alternative schlechthin, wenn gewinnbringend investiert werden soll. Man kann etwa in Einzeltitel oder auch in Fonds investieren. Der Vorteil gegenüber einem Fonds? Es bleibt einem selbst die Wahl, in welche Aktiengesellschaft investiert wird.

Bei einem Fonds wird von Anfang an in einen Topf mit unterschiedlichen Gesellschaften investiert, in dem sich beispielsweise auch Anleihen wie Edelmetalle befinden können. Das heißt, hier gibt es schon eine entsprechende Diversifikation. Wobei es natürlich auch Fonds mit Schwerpunkt – beispielsweise den Immobilienfonds – gibt.

Wichtig ist hier nur, ob man in einen Investmentfonds investiert oder sich für einen börsengehandelten Indexfonds – ETF – entscheidet. Bei einem Investmentfonds können relativ hohe Kosten anfallen, da hier ein Fondsmanager für Gewinne wie Verluste verantwortlich ist. Bei einem ETF wird nur ein Index nachgebildet. Das heißt, hier ist man Ende immer nur so gut bzw. schlecht wie der Markt selbst.

Tipp: Sparplan erstellen und monatlich 100 Euro investieren – so entsteht der Cost Average Effekt, der bei entsprechender Marktentwicklung und Laufzeit (man sollte schon mehr als zehn Jahre investieren) für eine Rendite von durchschnittlich 7 bis 8 Prozent/Jahr sorgen kann.

Tipp Nummer 4: Warum risikoaffine Anleger ihren Blick auf Bitcoin und Co. werfen sollten

Befasst man sich mit den aktuellen Prognosen, so sind diese – vor allem mit Blick auf den Bitcoin gerichtet – ausgesprochen vielversprechend. Wer sich schon einmal mit Kryptowährungen befasst hat, etwa über Bitcoin Evolution, der weiß aber, dass die Preise enorm schwanken können. Die Volatilität des Kryptomarkts darf nicht unterschätzt werden. So kann der Bitcoin noch zu Beginn des Monats im Bereich der 10.000 US Dollar liegen, zwei Wochen später hingegen unter die 7.500 US Dollar-Grenze gerutscht sein – oder die 12.500 US Dollar-Hürde übersprungen haben.

Bitcoin Markt, Geld traden oder Spielen – ein Update

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Der Hype um Bitcoins ist etwas aus der Öffentlichkeit verschwunden. Dennoch wird im Hintergrund immer mehr damit gearbeitet. Nicht nur Banken stellen ihre Systeme teilweise dahingehend um, sondern auch andere Branchen nutzen die Technologie, um beispielsweise anonym und online Casino zu spielen. Dabei handelt es sich in der Regel um ganz gewöhnliche Casinos, nur mit dem Unterschied, dass sie in ihrem Zahlungsportfolio auch Bitcoins für Einzahlungen und Auszahlungen akzeptieren. Bei einem Bitcoin handelt es sich um ein Zahlungsmittel, das zu den Kryptowährungen gehört. Voraussetzung ist, dass der Spieler zuvor Bitcoins gekauft hat und somit über einen Bitcoin Clienten verfügt. Ein Bitcoin Casino funktioniert wie jedes andere Glückspiel. Welche Vor- und Nachteile es gibt, schildern wir im Anschluss.

Bitcoins – eine Erklärung

Es ist nun schon eine sehr große Weile in aller Munde, doch die meisten Menschen können nicht einschätzen, was es damit auf sich hat. Ein Bitcoin gehört zu den Kryptowährungen und um eine Einzahlung oder Auszahlung bei einem online Casino vornehmen zu können, muss der Spieler über einen Bitcoin Clienten verfügen. Denn die Zahlung läuft über ein sogenanntes Peer-to-Peer-Netzwerk. Das bedeutet, dass der Spieler auf dem Rechner eine Art Geldbörse besitzt, daher wird hier auch von eWallets gesprochen. Nur damit ist es überhaupt möglich mit Bitcoins zu handeln oder Zahlungen vorzunehmen. Bei Bitcoins handelt es sich um ein Währungsmittel, das nicht in den Bankenkreislauf eingebunden ist. Somit haben auch Behörden oder staatliche Institutionen keinerlei Einfluss darauf.

In einem Online Casino ist es erforderlich, dass der Anbieter Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert. Des Weiteren muss der Spieler auf seinem eigenen Rechner über eine spezielle Software verfügen, um die Zahlung vornehmen zu können. Bei einem Casino, das Bitcoins als Zahlungsmittel nicht anerkennt, können auch keine Zahlungen über Bitcoins getätigt werden. Der Zahlungsvorgang ähnelt der Zahlung mit anderen eWallets oder bei Goldkäufen in Games, nur dass hierfür die Software von Bitcoins genutzt wird.

Wer nicht so auf Spiele steht, kann sein Geld auch automatisiert einsetzten und vermehren. Mit Autotrading-Plattformen geht das sehr gut. Dafür sollte man sich allerdings etwas intensiver mit den Handelsrobotern beschäftigen, damit man einen seriösen Anbieter findet und sicher handeln kann. Hier gibt es einige Informationen zu BitQT Erfahrungen und davon ausgehend lässt sich gut recherchieren.

Was hat man denn nun von den Bitcoins beim Spielen?

Ein Bitcoin Casino hat viele Vorteile, aber auch einige Nachteile. Zu den Vorteilen gehört an erster Stelle, dass es sich bei einem Bitcoin um eine vollkommen unabhängige Währung handelt, auf die weder die Banken, noch staatliche Stellen einen Einfluss haben. Außerdem sind Bitcoins vollkommen unabhängig von der Kursentwicklung anderer Währungen, wie zum Beispiel Dollar oder Euro. Hinzu kommt, dass die Zahlungen mit Bitcoin in einem Casino sehr einfach sind. Denn der Spieler benötigt lediglich auf seinem Computer eine entsprechende Software und natürlich ein Casino, das Bitcoins im Zahlungsportfolio aufweist. Zu den weiteren Vorteilen zählt die Tatsache, dass für den Nutzer nur sehr geringe Gebühren anfallen.

Trotz alledem handelt es sich bei den Bitcoins um ein vollkommen legales Zahlungsmittel, mit dem ein Spieler in einem online Casino sorgenlos einzahlen kann. Da, wo viele Vorteile existieren, gibt es auch einige Nachteile. Einer der Nachteile ist die Akzeptanz, denn es gibt bislang noch nicht viele Bitcoin Casinos. Daher müssen Spieler, die mit Bitcoin zahlen möchten, sich zunächst einmal nach einem passenden Casino umschauen. Allerdings ist es auch so, dass es immer mehr Casinos gibt, die Bitcoins akzeptieren.

Trotzdem ist die Auswahl nach wie vor beschränkt. Der schwankende Kurs ist ein weiterer Nachteil. Denn das Zahlungsmittel kann innerhalb kurzer Zeit viel an Wert gewinnen, genauso aber auch verlieren. Zwar gibt es auch bei anderen Währungen Schwankungen im Kurs, allerdings fallen diese nicht so heftig aus, wie bei den Bitcoins.

Ein weiterer Nachteil ist, dass Bitcoins in einer digitalen Geldbörse aufbewahrt werden und dies unter Umständen Sicherheitsprobleme mit sich bringt. Daher ist der Eigentümer gezwungen, bei seinem Rechner vorzusorgen und zu verhindern, dass Phishing Software oder Viren auf ihn gelangen. Denn ansonsten könnte es sein, dass die Münzen gestohlen werden. Daher ist ein sicherer Rechner mit aktueller Antiviren Software ein Muss.

Augen auf bei der Auswahl

Es gibt inzwischen einige Casinos, die mit der Akzeptanz von Bitcoins Werbung machen und so auch leicht erkannt werden können. Außerdem gibt es einige Casinos und Automaten, die einen Teil des Zahlungsmittels in ihrem Namen aufweisen. Wer selber gucken möchte, sollte bei den Casinos in den Bereich der eWallets schauen, denn Bitcoins werden ähnlich wie PayPal, Skrill und Neteller aufgeführt. Die Möglichkeiten Ihre Bitcoins zu verwenden sind zwar nicht riesig, aber dennoch gibt es inzwischen eine ansprechende Auswahl. Wir haben nachfolgend einmal die wichtigsten Punkte näher durchleuchtet, die ein gutes Bitcoin Casino auszeichnen.

Dabei unterscheidet sich das Bitcoin Casino nicht von den üblichen Angeboten. Denn im Spieleportfolio sind die gleichen Spiele zu finden. So gibt es vor allem Slots, unter ihnen Klassiker, mit Früchten oder Glocken auf den Walzen. Außerdem gibt es hochmoderne Videoslots, die sich einem bestimmten Thema widmen. Das Spieleangebot stammt von renommierten Softwareentwicklern, wie zum Beispiel Microgaming, Evolution Gaming oder NetEnt.

Tisch- und Kartenspiele sollten in einem Bitcoin Casino ebenfalls nicht fehlen. Vor allem Roulette und Blackjack sind genauso wie Poker sehr häufig zu finden. Wer echten Nervenkitzel sucht, sollte darauf achten, dass das Casino auch einen Livebereich hat. Hier wird nicht gegen den Zufallsgenerator, sondern gegen einen realen Dealer aus Fleisch und Blut gespielt. Dabei wird ein realer Spieltisch per Videostreaming übertragen.

Aktionen und Promotionen

Bei einem Casinobonus handelt es sich um ein Marketingmittel der Casinobetreiber, daher steht es auch den Nutzer von Bitcoins zur Verfügung. Denn das Casino möchte schließlich einen neuen Kunden generieren oder Stammkunden bei Laune halten. Dabei wird unterschieden zwischen einem Einzahlungsbonus, der wie der Name sagt, an einer Einzahlung geknüpft ist und einem No Deposit Bonus. Alternativ gibt es auch noch Freispiele.

Diese Boni sind immer an Bonusbedingungen geknüpft, die der Spieler erfüllen muss, bevor er schadlos eine Auszahlung vornehmen kann. Das bedeutet, dass in einer vorgegebenen Häufigkeit ein Umschlag im Casino stattfinden muss. Schafft es der Kunde nicht, diesen Umsatz zu stemmen, werden das Bonusgeld und die mit dem Bonus generierten Gewinne wieder vom Konto gelöscht.

Wen kann man fragen?

Bei dem Kundensupport ist es wichtig, auf welche Kontaktwege und zu welchen Uhrzeiten die Mitarbeiter angesprochen werden können. Zumindest während der wichtigsten Spielzeit bis spät abends sollte ein Kontakt möglich sein. Als Kontaktkanal hat sich der Live Chat bewährt, denn dieser ist nicht nur kostenlos, sondern die Antwort erfolgt auch noch schnell. Deutschsprachige Mitarbeiter sind dann ein Muss, wenn der User keine Fremdsprache versteht.