Neue Shopping-Mall sorgt für lange Schlangen

Die Eröffnung eines neuen Shopping-Malls im Zentrum von New York sorgte kürzlich für lange Schlagen. Grund hierfür dürften unter anderem Shops von Microsoft, Apple, Pizza Hut, etc. sein. Mehr »

Heimarbeit: Kugelschreiber zusammenbauen

Immer wieder liest man in Zeitungen Stellenangebote mit dem Titel Kugelschreiber zusammenbauen oder einer ähnlichen Beschreibung, welche in Heimarbeit erledigt werden kann. Handelt es sich dabei jedoch im ein seriöses Angebot? Mehr »

Traumreise unter Palmen

Egal ob Sommer- oder Winterurlaub - der perfekte Urlaub will richtig geplant sein. Besonders beliebt sind Urlaubsregionen mit Balmen wie z.B. Spanien, Griechenland, Italien oder die Türkei. Doch welcher ist der richtige Anbieter? Mehr »

Mit privater Weiterbildung zum Erfolg!

Wer beruflich voran kommen möchte, sollte sich auch gelegentlich Gedanken über Weiterbildungsmöglichkeiten machen. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig: Vom Abitur bis zum Masterabschuss gibt es zahlreiche Anbieter auf dem Markt. Mehr »

 

KfW-Förderung bei der Immobilienfinanzierung: Unterstützung für Häuslebauer

Für viele Deutsche ist das Eigenheim ein großer Traum – und dank der KfW-Förderbank muss dies auch bei einem geringen Eigenkapital kein Traum bleiben.

Sagen Sie dem feuchten Keller den Kampf an!

Der Keller dient heute schon lange nicht mehr nur als einfache Lagerstätte für Sperrmüll oder Gegenstände, die nicht mehr gebraucht werden. Vielmehr ist dieser sehr beliebt, um wahlweise einen Hobbyraum einzurichten, Vorräte und Lebensmittel lange und sicher zu lagern oder sogar für den Ausbau, um neue Räumlichkeiten in dem eigenen Zuhause zu schaffen. Feuchte Wände sind allerdings bei all diesen und vielen weiteren Vorhaben ein echtes Hindernis.

Warum kann ein feuchter Keller zu einem echten Problem werden?

Rein vom Prinzip her ist der feuchte Keller nichts Ungewöhnliches. Gerade ältere und somit schlecht isolierte Häuser sind von dieser Problematik sehr häufig betroffen. Ohne entsprechende Gegenmaßnahmen kann der feuchte Keller aber tatsächlich zu einem echten, nicht unerheblichen Problem werden. Die Bausubstanz kann unter anderem aufgrund der Feuchtigkeit mit den Jahren Schaden nehmen, Risse und Defekte sind eine sehr häufige Folge. Gleichzeitig kann es aber auch ebenfalls im Laufe der Zeit zur Bildung von Schimmel kommen. Dieser beeinträchtigt nicht nur den optischen Gesamteindruck aller Räumlichkeiten, sondern zugleich besteht je nach Art des Schimmels auch eine zusätzliche Belastung der eigenen Gesundheit.

Welche Maßnahmen helfen bei einem feuchten Keller?

Wenn es zu einem feuchten Keller kommt, gilt vor allem eine Maßnahme als besonders effektiv: die Kellerabdichtung von innen und außen. Gerade durch eine solche ist dann dafür gesorgt, dass Feuchtigkeit von außen nicht mehr in die Räumlichkeiten eindringen kann. Eine sogenannte Feuchtigkeitsbremse ist heute bei den meisten Neubauten ein absoluter Standard geworden, eine gute Isolierung ist dementsprechend bei den meisten Häusern vorhanden. Aber auch bei älteren Immobilien lässt sich eine entsprechende Abdichtung erreichen. Die Fachmänner bieten hierfür umfangreiche Lösungen und erprobte Konzepte, damit der feuchte Keller dann endgültig der Vergangenheit angehören kann.

Umfangreiche Angebote vom Fachmann einholen

Die Abdichtung der Räumlichkeiten im Keller ist in der Regel auch mit handwerklichem Geschick nicht zu bewältigen. Dementsprechend ist die Unterstützung durch einen Fachmann von sehr großer Bedeutung und sollte auch in Anspruch genommen werden. Gerade bei den ersten Anzeichen von Feuchtigkeit sollte die Abdichtung in Betracht gezogen werden, um weitreichende Folgen und Konsequenzen im eigenen Keller effektiv vermeiden zu können.

Bevor die Maßnahmen am eigenen Keller zur Abdichtung beginnen können, sollten erst einmal umfangreiche Angebote von mehreren Handwerkern eingeholt werden. Diese dienen dem umfangreichen Vergleich, mit welchem Aufwand und mit welchen Kosten für die Abdichtung des Kellers eigentlich zu rechnen sind. Denn je nach Größe des Kellers und je nach notwendiger Intensität der Maßnahmen können die finanziellen Belastungen entsprechend hoch ausfallen. Ziel ist es durch das Einholen unterschiedlicher Angebote, die lukrativsten und günstigsten Anbieter schnell zu erkennen. Zudem sind Sie anschließend auch nach der Erteilung des Auftrags mit einem verbindlichen Kostenvoranschlag auf der sicheren Seite, dass keine weiteren unangenehmen und unerwarteten Kosten auf einen selbst zukommen.

Vorteile einer IT-Weiterbildung: So erhöhen Sie Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Die Nachfrage nach Informatikexperten nimmt beständig zu. Immer mehr Unternehmen bestreiten den Weg der Digitalisierung und bauen ihre internen Systeme zunehmend aus. Bewerber, die eine IT-Ausbildung vorweisen können, haben daher gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Wer zusätzlich sein Fachwissen erweitern möchte oder eine Spezialisierung anstrebt, dem empfiehlt sich außerdem eine IT-Weiterbildung. Welche Vorteile diese bietet und was die Teilnehmer eine Fortbildung in der Informationstechnologie lernen, erklären wir nachfolgend.

Bessere Jobaussichten auf dem Arbeitsmarkt

Konzerne, mittelständische Unternehmen, Start-ups oder Familienbetriebe – sie alle haben eines gemeinsam: Sie benötigen eine umfangreiche IT. Denn interne Systeme ermöglichen es ihnen, die betrieblichen Abläufe zu steuern. Dabei gibt es Software für jede Branche. Ob Pharmaindustrie, Dienstleister oder Maschinenbaubetriebe, sie alle nutzen eigene Netzwerke. Eine Weiterbildung im Bereich IT sorgt also dafür, dass den Teilnehmern alle Türen offenstehen. Sie müssen sich nicht auf eine Branche festlegen. Genauso können sie Anstellungen über die Landesgrenze hinaus finden. Doch nicht nur als Arbeitnehmer bieten sich nach einer IT-Fortbildung neue Chancen. Auch für Selbstständige und Freiberufler mit entsprechenden Informatikkenntnissen hält der Arbeitsmarkt unzählige Möglichkeiten bereit.

Welche Qualifikationen vermittelt eine IT-Weiterbildung?

Teilnehmer einer IT-Fortbildung erlernen viele Fähigkeiten, die weit über die Grundkenntnisse hinausgehen. So können sie sich gegen Mitbewerber durchsetzen und ihr erlerntes Fachwissen in den Betrieben einsetzen.

Grundsätzlich können Interessenten zwischen verschiedenen Modulen wählen. WBS Training bietet die folgenden Weiterbildungen im Bereich der Informationstechnologie an:

  • Arbeiten 4.0
  • Programmierung
  • Datenbanken
  • Netzwerke

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine Herstellerzertifizierung abzulegen. Mit dieser erhöhen die Teilnehmer ihre Chancen auf dem internationalen Markt. WBS Training bietet die Zertifizierung für Microsoft, Sun, Linus und Oracle.

Umschulung zum IT-Fachmann

Nicht nur Personen mit einer IT-Ausbildung können an einer Weiterbildung teilnehmen. Auch Quereinsteigern wird die Chance geboten, an einer entsprechenden Umschulung teilzunehmen. Auf diese Weise haben sie die Möglichkeit, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Wer eine Leidenschaft für Netzwerktechnik, Programmierung oder Webseitengestaltung hegt, kann diese mit einer IT-Umschulung zum Beruf machen.

Wie lässt sich eine Weiterbildung finanzieren?

WBS Training ist ein zertifizierter und anerkannter Anbieter. Aus diesem Grund besteht die Möglichkeit, staatliche Förderungen in Anspruch zu nehmen. Die Agentur für Arbeit bietet den Bildungsgutschein an, wenn durch die Weiterbildung eine Arbeitslosigkeit beendet oder abgewendet werden kann. Dieser sichert eine Kostenübernahme der Kursgebühren, sowie für Fahrten, Unterbringung, Verpflegung und Kinderbetreuung zu.

Eine weitere Fördermöglichkeit ist der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein. Dieser hat das Ziel, die Teilnehmer dabei zu unterstützen, eine Beschäftigung zu finden. Weitere Informationen über die Förderangebote der Arbeitsagentur sind hier zu finden.

Die Effektivität von Teambuilding-Events

Ein neues Projekt steht an. Das Team wird zusammengestellt und der Projektplan ist genehmigt. Der Chef erwartet, dass alle hoch motiviert bei der Arbeit sind und das Projekt in kürzester Zeit zum Erfolg führen. Doch was passiert? Erst einmal alles andere – das Team funktioniert nicht.

Wann braucht eine Gruppe ein Teambuilding-Event?

Bevor aus einer Gruppe ein Team wird, vergeht erst einmal Zeit. Die neue und vielleicht bunt zusammengewürfelte Gruppe muss zusammenfinden. Das heißt eine für alle passende Kommunikation finden und Gruppenregeln definieren. Erst dann kann an einem gemeinsamen Teamgeist gearbeitet werden und sich Motivation entwickeln.

Doch bevor aus der sich fremden Gruppe ein eingeschworenes Team wird, kracht es oft erst einmal richtig. Gerangel um die Führungsposition, offene und verdeckte Konflikte oder Machtkämpfe stören die Effizienz erheblich. Am Ende des Tages ist nicht viel erledigt, die Prioritäten sind nach wie vor unklar und die Stimmung ist, gelinde gesagt, schlecht. Meistens schafft es ein Projektteam nach einer Weile selbst sich entsprechend zu formieren, nach Stärken einzuteilen, Regeln aufzustellen und zu kooperieren. Im besten Fall zeigt sich auch schnell ein erster Erfolg, der die Motivation steigert.

Wenn die Gruppe aber zu heterogen ist, auch nach ein paar Wochen die Akzeptanz noch fehlt und eine Zusammenarbeit fast nicht möglich ist, kann ein Teambuilding-Event die Lösung sein.

Auf was kommt es bei einem Teambuilding-Event an?

Ziel ist es, aus einer Gruppe ein Team zu machen. Das bedeutet, dass die Stellung der Einzelnen im Team genauso klar sein muss, wie die Regeln. Eine angenehme Kommunikation und gute Zusammenarbeit sollen ebenso erreicht werden, wie die Steigerung der Produktivität. Jede Gruppe ist anders, daher ist es sinnvoll einen Anbieter zu finden, der ein Konzept erstellt, das genau auf diese Gruppenteilnehmer zugeschnitten ist.

In welcher Form das Teambuilding stattfindet, ist vom Budget, der Firmenkultur und den Zielen des jeweiligen Unternehmens abhängig. Während des Events soll in jedem Fall eine Führungsstruktur entwickelt werden, die alle akzeptieren. Ebenso müssen Prioritäten und Teamziele gemeinsam erstellt und anerkannt werden. Nur so wird sichergestellt, dass sie auch nach dem Event noch eingehalten werden. Außerdem muss die Rollenverteilung gemäß der individuellen Stärken und Schwächen gemeinsam gefunden werden.

Auf was es bei einem Teambuilding-Event noch ankommt ist, die Motivation aller durch einen neuen Teamgeist zu erhöhen. Die Grundlage dafür, das Vertrauen untereinander und eine wertschätzende, klare und gute Kommunikation, wird durch die einzelnen Aufgaben erschaffen und direkt trainiert.

Welche Angebote gibt es?

Es gibt inzwischen unzählige Angebote. Daher ist es wichtig das Budget und das gewünschte Ergebnis zu definieren. Sehr teuren und extravaganten Events, wie einer Alpenüberquerung in Österreich, Rafting in Canada und einem Survival Camp in Argentinien stehen das Seminarhotel im Nachbarort, der Fußballplatz hinter dem Firmengelände oder ein Outdoor Event im Hochseilgarten gegenüber. Die beauftragenden Unternehmen müssen entscheiden, ob sie das komplette Team für zwei Wochen auf Reisen schicken, oder ob es zwei Tage tun. Wichtig ist, dass das verfolgte Konzeptziel erreicht wird und das muss keineswegs hohe Kosten verursachen.

Inhaltlich werden drei Outdoor-Angebote unterschieden:

  1. Residentials, die in der Nähe der Seminarräume stattfinden und bei denen Indoor- und Outdoor-Aktivitäten vermischt werden, z. B. vormittags Workshop, nachmittags Kletterpark.
  2. Survivals, bei denen es um das „Überleben in freier Natur geht. Aufgaben und Zusammenarbeit ergeben sich dabei situativ.
  3. Expeditionen, die die anspruchsvollste und exklusivste Form des Outdoor-Teambuildings darstellen. Während eines längeren Survivaltrips sind auch noch schwierige Aufgaben zu lösen.

Stellt das Sport-Teambuilding eine Alternative dar?

Ja und eine kostengünstigere noch dazu. Sport ist die perfekte Möglichkeit den Teamgeist und den Ehrgeiz einer Gruppe zu steigern. Nur durch die richtige Koordination erkennen die Teammitglieder ihre Stärken und Schwächen und verstehen, wie der Zusammenhalt gestärkt werden kann. Ein geeigneter Ort in der Nähe ist vor allem für Ballsportarten, wie Fußball und Handball, leicht zu finden, oder wird direkt vom Anbieter organisiert.

Um die theoretischen Inhalte des Teambuildings zu vermitteln, ist es wichtig die sportliche Aktivität mit der Bewältigung von Aufgaben, oder der Erreichung eines Ziels zu verbinden. Dabei müssen sich alle gleichermaßen einsetzen und das Beste für das Team geben.

Neben Mannschafts- und Ballsportarten eignen sich übrigens auch Rafting, eine Schnitzeljagd, oder Bogenschießen für sportliche Teambuilding-Events.

Wie effektiv sind Teambuilding-Events wirklich?

Wie effektiv ein Teambuilding-Event ist, hängt von dem gewählten Konzept und der Offenheit der Gruppe ab. Ein guter Koordinator wird es schaffen alle im Team zur Mitarbeit zu bewegen. Obwohl alle Spaß haben sollen ist wichtig, dass nicht nur der Spaß- und Unterhaltungsfaktor im Vordergrund steht. Parallel muss an der Definition der Teamstruktur, dem Teamgeist und dem Zusammenhalt gearbeitet werden. Nur Entscheidungen, die von der Gruppe getroffen und von allen Teilnehmern akzeptiert werden, werden langfristig die Motivation und somit die Produktivität steigern.

Um den neugewonnen Teamgeist zu erhalten, sollte die Erinnerung an das gemeinsam Erlebte nicht gleich im Alltag untergehen. Ein im täglichen Gebrauch benutztes Andenken an das Event, oder ein Gruppenfoto im Teambereich können die Erlebnisse präsent halten.

Quellen:

  1. https://openairbar.ch/teambuilding-events-der-erfolg-ist-entscheidend/
  2. https://events24.ch/2019/05/01/teamgeist-durch-sportsgeist-entwickeln-mit-sportteambuilding/

Damit die Kosten überschaubar bleiben: Den richtigen Drucker wählen

Zweifellos gehört der Drucker zu den wichtigsten Geräten in Büros und im Homeoffice überhaupt. Denn viele Unterlagen sollten nicht nur digital, sondern zur Bearbeitung und Archivierung auch in Papierform vorliegen. Beim Kauf eines Druckers kommt es jedoch nicht einzig und allein auf die Features an, die das Gerät bietet. Auch den Verbrauch und die sonstigen Folgekosten sollten die Käufer im Auge haben, wollen sie nicht horrende Rechnungen bezahlen, so lange der Drucker im Einsatz ist.

Wie hoch sind die Druckkosten?

Vor allem im Homeoffice sind Multifunktionsgeräte gefragt, mit welchen der Besitzer nicht nur drucken, sondern auch kopieren und scannen kann. Attraktiv sind diese Geräte vor allem wegen ihres geringen Preises, der bei so manchem Modell sogar bei deutlich unter 100 Euro liegt. Entsprechend gering sind auch die Gewinnmargen der Hersteller bei den Geräten. Das stört die Produzenten aber nicht weiter. Der Grund: Sie verdienen ihr Geld mit dem Verbrauchsmaterial wie Tintenpatronen, welches die Kunden teuer nachkaufen müssen.

Ein entscheidendes Kriterium beim Druckerkauf ist deshalb die Höhe der Druckkosten, die sich aber relativ einfach ermitteln lassen. Der Käufer muss lediglich ausrechnen, wie viele Seiten er mit einem kompletten Satz an Druckerpatronen ausdrucken kann und den Preis für den Toner auf die Seitenzahl umrechnen.

Jedoch hat der Besitzer eines Druckers sehr wohl die Möglichkeit, die Druckkosten weiter zu senken, indem er sein persönliches Druckverhalten ändert. Denn wer ausschließlich Ausdrucke in höchster Qualität macht, braucht logischerweise auch mehr Toner als ein Druckerbesitzer, der keinen Wert auf eine allzu große Druckqualität legt.

Geld sparen beim Tintenstrahl-Drucker

Wichtig ist der Blick auf die Folgekosten vor allem für Käufer, die sich für einen Tintenstrahldrucker entscheiden. Denn während sich mit einem – scheinbar – teureren Laserdrucker eine Vielzahl von Seiten ausdrucken lässt, ist die Seitenzahl bei einem Tintenstrahler vergleichsweise gering. Aber auch hier haben die Käufer die Möglichkeit, ihre Kosten zu senken.

Beispielsweise haben mittlerweile zahlreiche Hersteller Refill- oder Rebuilt-Patronen im Angebot, die wesentlich günstiger sind als die originalen Patronen der Hersteller. Darüber hinaus sollten die Käufer darauf achten, ob der Drucker mit Einzelpatronen bestückt ist, was vor allem bei Geräten im mittleren Preissegment der Fall ist. Der Grund dafür: Einzelpatronen sind in der Anschaffung erheblich günstiger als Mehrfachpatronen, zumal beim normalen Gebrauch nicht alle Farben zur gleichen Zeit zur Neige gehen.

Einige Spartricks gibt es aber auch im alltäglichen Gebrauch. Beispielsweise, indem der Besitzer die Duplex-Funktion nutzt und Seiten verkleinert ausdruckt. Damit spart er nämlich nicht nur Tinte, sondern auch Papier.