Neue Shopping-Mall sorgt für lange Schlangen

Die Eröffnung eines neuen Shopping-Malls im Zentrum von New York sorgte kürzlich für lange Schlagen. Grund hierfür dürften unter anderem Shops von Microsoft, Apple, Pizza Hut, etc. sein. Mehr »

Heimarbeit: Kugelschreiber zusammenbauen

Immer wieder liest man in Zeitungen Stellenangebote mit dem Titel Kugelschreiber zusammenbauen oder einer ähnlichen Beschreibung, welche in Heimarbeit erledigt werden kann. Handelt es sich dabei jedoch im ein seriöses Angebot? Mehr »

Traumreise unter Palmen

Egal ob Sommer- oder Winterurlaub - der perfekte Urlaub will richtig geplant sein. Besonders beliebt sind Urlaubsregionen mit Balmen wie z.B. Spanien, Griechenland, Italien oder die Türkei. Doch welcher ist der richtige Anbieter? Mehr »

Mit privater Weiterbildung zum Erfolg!

Wer beruflich voran kommen möchte, sollte sich auch gelegentlich Gedanken über Weiterbildungsmöglichkeiten machen. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig: Vom Abitur bis zum Masterabschuss gibt es zahlreiche Anbieter auf dem Markt. Mehr »

 

Urlaub zuhause – warum nicht?

Dieser bedeutet ja nicht, dass man seine vier Wände oder den Balkon hüten muss. Sondern man kann auch in Krisenzeiten wie der Corona-Epidemie ins Grüne fahren, wandern und die Natur erleben.

Die Natur bleibt von einer solchen Krise vollkommen unberührt und sie erholt sich vielerorts sogar vom Menschen, etwa in Venedig, wo man sich nun über kristallklares Wasser in den Kanälen freut, in denen man die Fischlein schwimmen sieht. Und auch die Delphine kommen wieder ganz nah an Venedig heran.

Die Natur heißt uns willkommen, wenn wir sie respektieren und wohldosiert genießen. Auch dies lehrt uns die Krise. Und so sollten wir auch im Urlaub umdenken und nicht die Hot Spots wie die beliebtesten Strände der Welt aufsuchen, sondern lieber kleine Buchten. Man verzichtet dann zwar etwas auf Komfort wie den Eishändler, Bars und Snacks, hat dafür aber seine Ruhe und kann alleine die Natur genießen. Hungern muss man auch nicht, denn man kann sich ja schließlich selbst versorgen!

So lässt es sich am Strand, wenn es erlaubt ist, auch grillen oder man nimmt selbst gemachte Salate mit. Auch Baguette, Käse, Aufstriche schmecken sehr gut am Strand. Dafür braucht man nur eine praktische Transporttasche oder am besten einen Bollerwagen. Diesen kann man nämlich sehr gut mit allerlei beladen und hat nicht so viel zu tragen. Er kann im Auto zusammengefaltet transportiert werden und kommt immer nur zum Einsatz, wenn man ihn braucht. Kalte Getränke lassen sich so auch mitführen. Allzu viel braucht man ja auch gar nicht am Strand und der Hunger lässt sich auch mit einfachen Lebensmitteln stillen.

Wer kein Meer oder Seeufer in der Nähe hat, der kann solche Bade- und Sonnaktionen natürlich auch an Flussufern erleben. Viele von uns kennen ihre Heimat gar nicht so gut, dass sie wüssten, was für schöne Flussufer und Auen Deutschland hat!

Vielerorts lässt sich paddeln und mit Anleitung richtige Kanutouren unternehmen.

Die Heimat entdecken – neue Leute kennenlernen

Da zur Urlaubszeit viele Leute das Fernweh packt, ist es tatsächlich so, dass etliche Leute, die schönen Stellen ihrer Heimat gar nicht kennen. Erst eine Pandemie mit all ihren Gefahren, bringt uns dazu, das Gute in der Nähe zu suchen.

So lernt man nicht nur schöne Gegenden kennen, sondern auch Gaststätten und edle Restaurants, in die man später Freunde einladen oder wo man große Feste veranstalten kann. Manche liegen auch versteckt als Ausflugsziel für Wanderer, sind aber so romantisch, dass man sie buchen kann.

Wer seine Heimat auf eigene Faust nun kennenlernen will, wird sicher viel Neues entdecken und sich noch wohler fühlen, dort, wo er wohnt.

Da man nicht weit verreist, hat man auch mehr von den Kontakten, die man unterwegs knüpft, denn ein Wiedersehen ist ja schon am nächsten Wochenende möglich und nicht erst wieder ein Jahr später, wenn man wieder am Urlaubsort auftaucht.

Auch Campen in der Heimat ist eine tolle Gelegenheit, der Natur mal wieder ganz nah zu kommen und sich zu erden. Viele Menschen empfinden es als erstaunlich erholsam, dass man beim Campen auf den gewohnten Komfort verzichten muss.

Verwandte besuchen – wenn  nicht jetzt, wann dann?

Die Corona-Krise mit ihren eingeschränkten Urlaubsmöglichkeiten lädt uns aber auch ein, endlich mal all die Menschen zu besuchen, die wir schon lange nicht mehr gesehen haben. Statt lange Reisen nach Spanien zu unternehmen, setzen wir uns nun in Auto oder Zug und besuchen die Kusine mit ihren kleinen Kindern. Sie zeigt uns ihre Heimatstadt und schon haben wir ein tolles Wochenende verbracht.

Am besten ist es Verwandtschaftsbesuche nicht so kurz und knapp zu planen mit schneller Hin- und Rückreise. Man hat viel mehr davon, wenn man einplant, sich noch ein paar Sehenswürdigkeiten auf dem Weg anzusehen. Auch eine zusätzliche Übernachtung an einem anderen Ort, sorgt für ein richtiges Urlaubsfeeling, neue Eindrücke und auch kulinarische Überraschungen.

Haustausch – Urlaubsfeeling im eigenen Land

Befreundete Familien, Paare und Verwandte können auch probieren für zwei Wochen die Häuser zu tauschen. So lebt eine Familie für diese Zeit mal im schönen Bayern, die andere kann Hessen erkunden. Billiger geht ein Urlaub gar nicht! Man muss keine Übernachtung zahlen, versorgt sich wie gewohnt selbst und hat allen Komfort, den man haben möchte.

Tipps fürs Sparen im Alltag  

Wie kann man im Alltag ziemlich leicht Geld sparen? Das erfahrt ihr in unserem neuen Ratgeber! Wir schauen uns verschiedene Kategorien an und stellen sie euch vor! Viel Spaß mit den Tipps.

Mobilität

 Zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren schont nicht nur die Umwelt, sondern kommt auch der Gesundheit zugute. Oft zu gehen reduziert dein Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall. Mindestens 10.000 Schritte sollte jeder Mensch pro Tag zurücklegen. Außerdem spart man sich eine Menge Geld. Mit dem Fahrrad ist man meist viel schneller an Ort und Stelle, denn besonders der Berufsverkehr ist zur Rush-Hour ziemlich dicht. Auch das Bilden von Fahrgemeinschaften spart Treibstoff und somit Geld.

Planen, organisieren und kochen

Dieser Tipp ist besonders anzuwenden, wenn es um Konsum geht. Besonders für Essen und Einkaufen gibt man schnell mehr Geld aus als nötig wäre. Und auch beim Kochen kann man sparen. Es ist hilfreich sich einen Wochenplan zu machen und festzulegen, was man in einer Woche essen bzw. kochen möchte. Dafür kauf man dann gezielt ein und kann so sicherstellen, dass man tatsächlich nur das in den Einkaufswagen legt, was man auch tatsächlich benötigt. Lebensmittel nach Plan einzukaufen hilft somit Geld zu sparen. Spontane Restaurant-Besuche reduzieren sich auch, wenn man weiß, dass Zuhause ein gesundes und leckeres Essen wartet. Das gleiche gilt für Kleidung, Schuhe oder Putz- und Hygieneartikel. Wenn man sich einen Plan verschafft, hat man einen Überblick über seine Angewohnheiten und somit über seine Ausgaben. Ebenso kann man sich überlegen, dass man zum Beispiel nur jedes halbe Jahr zum Friseur oder Mani- bzw. Pediküre geht. So fällt es leichter, sich daran zu halten.

Leihen oder gebraucht kaufen

Mittlerweile gibt es unzählige Apps, auf denen man Gegenstände zum Verkauf anbieten kann. Auf diesen Apps findet man Gebrauchtwaren zu günstigen Preisen. Außerdem kann man viele Dinge ausleihen. Am besten fragt man in seinem Umfeld, bei Freunden, Familienmitgliedern oder sogar beim Nachbarn/der Nachbarin, wenn man einen Gegenstand nur kurzweilig braucht. Denn es rentiert sich nicht für eine kurze Anwendung gleich ein neues, teures Gerät zu kaufen. Man sollte sich gut überlegen, was eine Investition wert ist und wie oft man das gewünschte Gerät dann tatsächlich verwendet. Alte oder wenig gebrauchte Dinge kann man außerdem wiederverkaufen.

Sparkonten vergleichen

Wir spart ihr an? Vermutlich auf einem Sparkonto oder einem Fondskonto. Doch habt ihr hier das beste Konto ausgewählt? Es gibt viele verschiedene Sparkonten wie man auf dem Vergleichsportal Erfahrungenscout.de nachlesen kann. Dort werden die Erfahrungen und Bewertungen anderer Nutzer verglichen, was oft helfen kann, zu einer anderen Bank oder sogar einer Online Bank zu wechseln. Somit spart ihr noch mehr, da bessere Konditionen herrschen oder weniger Kontoführungsgebühren anfallen.

Genau hinschauen bei Versicherungen

Heute sollte man ohnehin meist einen Vergleich von Versicherungen online machen. Oft gibt es Versicherungspolizzen oder Zusatzoptionen, die nicht unbedingt benötigt werden. Beispielsweise ist eine Glasversicherung, welche nur dann von Bedeutung ist, wenn das eigene Haus eine große Verglasung hat. Wenn Sie eine Hausratversicherung besitzen, sind Sie meistens sowieso gegen Glasbruch versichert. Ähnliches gilt für Gepäckversicherungen – solche Sachen sind heutzutage ebenfalls häufig über die Hausratpolice abgesichert. Am besten schaut man sich seine Versicherungen genau an, denn oft sind viele Dinge schon inkludiert und man braucht sich nicht doppelt absichern.

Hobbies und Freizeit

Freizeitaktivitäten müssen nicht immer kostenpflichtig sein. Es gibt viele günstige oder komplett kostenlose Hobbys, wie Wandern oder Fahrradfahren. Shopping als Freizeitaktivität ist eines der teuersten Hobbys überhaupt. Viele Städte bieten an bestimmten Tagen kostenlosen Eintritt in Museen an. Ein Picknick mit Freunden im Park ist auch eine schöne Abwechslung zu teuren Restaurants, wenn dabei jede/r eine Kleinigkeit mitbringt tut man ganz einfach etwas Gutes fürs Portemonnaie. Gemeinschaft, und schont dein Sparschwein. Auch ein Kochabend ist eine preiswerte Alternative zum Essen gehen.

5 Erfindungen, die uns am Arbeitsplatz entlasten

Grundsätzlich spricht sehr viel dafür, dass man den Arbeitern und Angestellten die Zeit, die sie in einem Unternehmen verbringen, so angenehm wie möglich gestaltet. Denn letztlich arbeiten Menschen dann am produktivsten, wenn sie sich wohlfühlen und entsprechende Rahmenbedingungen gegeben sind. Um diese wissenschaftlich bestätigte Tatsache umzusetzen, braucht es allerdings in manchen Fällen Investitionen, sowie ein gutes Management. Hier sehen Sie Beispiele dafür, mit welchen Erfindungen man dazu beitragen kann, die Mitarbeiter zu entlasten, und so für höhere Aufgaben und mehr Produktivität zu unterstützen.

Smartphone

Dann, wenn es falsch eingesetzt wird, kann das Smartphone ein echter Zeitkiller werden, der die Produktivität beeinträchtigt. Aber es geht auch umgekehrt. Wenn Unternehmen die Smartphones ihrer Mitarbeiter clever einzusetzen wissen, dann kann dies die Produktivität des gesamten Unternehmens erhöhen. Längst sind hierfür äußerst spannende und intuitive Produktivitätstools verfügbar. Auch die Kommunikation kann dann, wenn sie clever strukturiert ist, deutlich vereinfacht werden, wenn sie über das Smartphone erfolgt. Allerdings muss man auch darauf achten, dass die Mitarbeiter nicht zu jeder Tageszeit und auch am Wochenende mit Belangen des Unternehmens beschäftigt sind. Man sollte dafür sorgen, dass die Mitarbeiter auch wirklich abschalten können, wenn sie Feierabend oder einen freien Tag haben.

Hubtische in der Industrie und Logistik

Schwere Lasten sind ein großes Problem vor allem in der Logistik und der Industrie. Wenn Mitarbeiter tagtäglich ihren Körper überfordern, dann sind vermehrte Krankenstände vorprogrammiert. Um solche Situationen vorzubeugen, gibt es einige Möglichkeiten, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schonen. Ein wirksames Instrument hierfür ist etwa ein Hubtisch. Mit einem Solchen können schwere Lasten ohne körperliche Anstrengung der Arbeiter gehoben werden, sodass die Mitarbeiter ohne allzu große Anstrengungen ihren Dienst leisten können. Solche Investitionen lohnen sich daher definitiv aus mehreren Gründen.

Software zur Steigerung der Produktivität im Office

Auch im Office können neuartige Produktivitätstools dramatische Effizienzsteigerungen zur Folge haben. Dann etwa, wenn intelligente E-Mail-Postfächer die wichtigen E-Mails von den unwichtigen trennen, oder wenn ähnliche Arbeiten automatisiert werden können, dann können Mitarbeiter entscheidend entlastet werden. Die Folge ist, dass sie sich vermehrt anspruchsvollen Aufgaben zuwenden können, was letztlich für das gesamte Unternehmen positive Auswirkungen hat.

Kollaborative Roboter

Eine relativ neue Entwicklung sind kollaborative Roboter. Bei diesen Robotern handelt es sich um solche Maschinen, die in Zusammenarbeit mit Menschen ihre Arbeit am besten verrichten können. Hierbei können sie beispielsweise redundante Aufgaben übernehmen, sodass die Mitarbeiter nur noch kleine Adjustierungen durchführen müssen, und nur dann eingreifen, wenn es notwendig ist. Unterm Strich ergibt sich so eine Entlastung der Mitarbeiter, die dabei helfen kann, nicht nur bessere Produkte herzustellen, sondern diese auch schneller zu bewältigen.

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz hat längst Einzug in sehr viele Branchen und Industrien genommen. Ein besonders gutes Beispiel ist die Medizin. Mittlerweile werden Algorithmen beispielsweise dafür eingesetzt, um in Sachen Früherkennung Ärzte zu entlasten. Es hat sich herausgestellt, dass Künstliche Intelligenz in vielen Fällen sogar besser dazu in der Lage ist, etwa Hautkrebs oder ähnliche Erkrankungen zu erkennen. Die Ärzte können somit ihre Arbeit beschleunigen, und sich darauf konzentrieren, worin sie wirklich exzellent sind. Denn obwohl Künstliche Intelligenz in Sachen Mustererkennung herausragende Ergebnisse erzielen kann, sind die Grenzen dieser Technologie doch sehr eng.

Fazit

Diesen Artikel haben wir ihnen einige Technologien vorgestellt, die dabei helfen können, die Produktivität von Mitarbeitern zu steigern, indem sie entlastet werden. Eine ganze Menge von Technologien ist hierfür in den vergangenen Jahren auf den Markt gekommen. Es liegt also nun an Management und der Unternehmensführung, entsprechend geeignete Maßnahmen zu setzen. Die Budgets dafür aufzubringen, sollte kein Problem sein. Denn unterm Strich ergibt sich insgesamt ein Vorteil, der sich auch auf die Umsätze positiv auswirken sollte. Es handelt sich bei diesen Maßnahmen um ein weiteres Beispiel dafür, wie Innovationen Unternehmen noch erfolgreicher machen können.

Eine ausgefallene Faschingsparty planen

Jedes Jahr aufs Neue steht die fünfte Jahreszeit vor der Tür. Wenn Karneval langsam näher rückt und die Idee reift, in diesem Jahr selbst einmal eine ausgefallene Faschingsparty zu feiern, gibt es ein paar Dinge, die auf jeden Fall beachtet werden sollten. Wichtig ist dabei, auf jeden Fall rechtzeitig die Einladungen zu verschicken. Gerade die Zeit des klassischen Straßenkarnevals von Weiberfastnacht bis Veilchendienstag ist bei vielen Karnevalsfreunden schon lange vorher komplett durch terminiert.

Wenn man hier noch eine ausgefallene Faschingsparty veranstalten möchte, sollte die Planung frühzeitig beginnen. Alternativ veranstaltet man die Party einfach schon vor dem klassischen Straßenkarneval. Echte Karnevalsfreunde sind ohnehin schon seit dem 11.11., spätestens aber seit Mitte Januar in Karnevalsstimmung.

Das darf auf keiner Karnevalsfeier fehlen

Es gibt eine ganze Menge spannende Ideen für eine Faschingsfeier. Es ist dabei nicht ganz einfach, eine außergewöhnliche Feier zu dieser Zeit zu geben. Denn gerade Karneval ist eine Zeit, in der nur wenig ganz gewöhnlich abläuft. Dennoch kann die eigene Faschingsfeier so organisiert werden, dass sie komplett aus der Reihe schlägt.

Wie jeder aus eigener Erfahrung sprechen kann, ist die passende Raumgestaltung, nicht nur zuhause, sondern auch auf Partys, das A und O. Dass die Gäste sich verkleiden sollten, ist selbstverständlich. Die Musik darf an der Stelle logischerweise auch nicht fehlen. Wer noch die ein oder andere Anregung benötigt, kann sich an verschiedenen Quellen bedienen. Es gibt viele Seiten im Internet, die sich vorwiegend mit der Organisation von Feiern befassen – entsprechende Ideen für Faschingspartys sind da recht schnell zu finden.

Eine Mottoparty der anderen Art daraus machen

Dass die Gäste sich auf einer Faschingsparty verkleiden ist doch selbstverständlich? Das stimmt. Aber, warum nicht genau diesen Umstand nutzen, um die Party zu etwas wirklich Außergewöhnlichem werden zu lassen? Einer Karnevalsparty kann man auch wunderbar auf ein bestimmtes Thema anpassen. Es gibt zahlreiche Mottos, die sich hier verwenden lassen. Von der Mittelalterparty über die 80er, 90er, 20er Jahre bis hin zu einem Motto wie Superhelden oder „Paare der Geschichte“. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Spannend wird es allerdings, wenn auf der Einladung für jeden Gast ein anderes Motto aufgeführt ist. Dabei sollte man natürlich darauf achten, dass Gäste, die sich gut kennen, das gleiche Motto auf ihrer Einladungskarte stehen haben. Andernfalls fällt der kleine Trick zu früh auf. Kommen dann alle Gäste in unterschiedlichen Kostümierungen, ist schon für den ersten Spaß am Abend gesorgt – inklusive eines Themas für die ersten Unterhaltungen.

Karneval ohne Büttenrede – da würde etwas fehlen

Zu jeder wirklich guten Faschingsfeier gehört letztendlich auch eine gute Büttenrede. Natürlich kann nicht jeder eine gute Büttenrede selber schreiben. Das muss man aber auch gar nicht. Es gibt zu den verschiedensten Arten von Reden Quellen im Internet, aus denen man sich entsprechende Anregungen für Reden ziehen kann. Dabei gibt es verschiedene Arten von Reden. Von der unterhaltsamen Abschiedsrede über die Trauerrede bis eben zur Büttenrede, kann man für jeden Anlass das Passende finden.

Hat man einmal eine Rede gefunden, und diese vielleicht auch noch ein wenig umformuliert, sodass sie zu einem selbst und zu der anwesenden Feiergesellschaft passt, heißt es üben, üben und nochmal üben. Eine Büttenrede kommt in der Regel in einem festgelegten Versmaß daher. Das muss nicht nur von vornherein gut ausgearbeitet sein – das Vortragen muss auch geübt und einstudiert werden. Denn eine gute Büttenrede wird nur dann ihren vollen Charme und den Witz für alle Anwesenden entfalten können, wenn sie auch wirklich sicher und gekonnt vorgetragen wird.

Auf was sollte man beim Immobilienkauf achten?

Es spielt keine Rolle, ob Sie sich bei Ihrem Immobilienkauf für einen Alt- oder Neubau entscheiden. Denn grundsätzlich ist beim Kauf der neuen Immobilie einiges zu beachten –  unabhängig vom Alter des Gebäudes. Wir erklären Ihnen in diesem Ratgeber, was Sie beachten sollten, um später unliebsame Probleme zu vermeiden.

Darauf sollten Sie beim Immobilienkauf achten

Gleich vorweg wollen wir anmerken, dass sich der Kauf einer neuen Immobilie lohnt, beziehungsweise dass die Argumente eindeutig dafür sprechen. Ebenso viele Argumente sprechen allerdings auch für den Kauf eines Altbauobjekts.

Hier gilt eigentlich nur eine Richtlinie: Schön ist, was persönlich am besten gefällt. Es ist immer ratsam, dass Sie sich mehrere Objekte anschauen, um dann aus allen Bereichen Ihre Eindrücke mitzunehmen. Denn die beste Grundlage für den Immobilienkauf lässt sich schaffen, wenn Sie ganz genau wissen, was Ihnen gefällt und vor allem auch, was Ihnen nicht gefällt.

Altbauobjekte sind begehrt

Werfen wir einen Blick auf die Praxis, so fällt auf, dass grundsätzlich mehr gebrauchte Objekte den Besitzer wechseln, als es bei neu gebauten Immobilien zu beobachten ist. Dies hat den einfachen Hintergrund, dass der Kauf von gebrauchten Immobilien auf den ersten Blick günstiger ausfällt. Dabei dürfen Sie jedoch nicht vergessen, dass der Altbau auch entsprechend Instand gehalten werden muss.

Wenn Sie dafür sorgen wollen, dass Ihr gekauftes Objekt auch auf lange Sicht seinen Wert behält oder dass dieser sogar gesteigert wird, dann werden Sie um folgende Ausführungen nicht herumkommen:

  • Instandhaltungsmaßnahmen
  • Sanierungsarbeiten
  • Modernisierungsmaßnahmen

Ganz gleich wie Ihre Entscheidung ausfällt, Sie sollten dabei immer beachten, dass der Immobilienkauf ein langfristiges Unterfangen darstellt. Und dabei spielt es auch keine Rolle, ob Sie das Objekt selbst bewohnen oder vermieten wollen. Das Objekt ist im Gegensatz zur Aktie keinesfalls fungibel. Das bedeutet, dass eine Sache weder nach Gewicht, noch Zahl oder Maß bestimmt werden und somit auch nicht ausgetauscht werden kann.

Sowohl der Kauf, als auch der Verkauf sorgen auf beiden Seiten für Druck, unter welchem weder vom Käufer, noch vom Verkäufer gehandelt werden sollte. Schließlich sind beide Seiten daran interessiert, einen marktgerechten Preis zu erzielen. Denn niemand will Verluste machen.

Die Immobilie vom Gutachter prüfen lassen

Bevor es an den Immobilienkauf geht, sollten Sie überprüfen, ob mit der Immobilie auch wirklich alles in Ordnung ist. Dies ist jedoch nicht wörtlich zu nehmen, da Ihnen selbst vermutlich die Fähigkeiten fehlen, fachgerecht zu prüfen. Diese Arbeit sollten Sie definitiv dem Gutachter überlassen. Auf der anderen Seite ist es natürlich nicht möglich, den Gutachter bei allen in Frage kommenden Immobilien ans Werk zu lassen. Denn dann wäre das Ganze für Sie unwirtschaftlich.

Damit Sie den Gutachter letztendlich nur damit beauftragen, die Immobilie zu überprüfen, welche Sie auch wirklich kaufen wollen, sollten Sie vorab unsere Checkliste Punkt für Punkt abhaken, bevor es an die Kaufentscheidung geht.

Stellen Sie sich vor dem Immobilienkauf folgende Fragen:

  1. Was gibt es zum Gesamtzustand der Immobilie zu sagen?
  2. Weist die Immobilie Mängel oder Bauschäden auf?
  3. Sind Dach- oder Fassadenarbeiten erforderlich?
  4. Wurde die Statik bei Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen beeinträchtigt?

Geht es darum, die Fassade zu sanieren oder das Dach einzudecken, müssen Sie mit hohen Kosten für diese Maßnahmen rechnen. Es ist deshalb wichtig, dass Sie entsprechend vorbereitet sind, um dann letztendlich nicht aus allen Wolken zu fallen. Arbeiten dieser Art können auch ohne Ihre Einwilligung anstehen.

Zum Beispiel wenn ein Mehrheitsbeschluss vorliegt oder wenn auf der Eigentümerversammlung so entschieden wurde. Und auch wenn Sie darauf keine Lust haben, so sind Sie dennoch dazu verpflichtet, Ihren Anteil zu bezahlen. Sofern Sie Ihren Beitrag dazu nicht leisten können, kann dies unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen.

Die aufmerksame Prüfung durch den Gutachter ist deshalb dringend ratsam. Dieser kann Ihnen eine fundierte Kalkulationsbasis bieten, damit Sie auf potenzielle Arbeiten am Haus vorbereitet sind und die Kosten dafür auch einkalkulieren können.

Und auch diese Fragen müssen vor dem Immobilienkauf beantwortet werden:

  1. Wo kann ich die erforderlichen Unterlagen besorgen?
  2. Wann und wie soll die Objektbesichtigung stattfinden?
  3. Habe ich alles beisammen? (Belege und Rechnungen für ausgeführte Arbeiten am Haus oder Protokolle der Eigentümergemeinschaft…etc.)

Handelt es sich um Eigentumswohnungen, ist auch ein Gespräch mit dem Hausmeister oder den Bewohnern des Hauses ratsam.

Zusätzlich sollten Sie auch folgende Fragen vor dem Immobilienkauf beantworten können:

  1. Wurde in den letzten Jahren etwas Instand gesetzt? Wenn ja, was?
  2. Stehen größere Renovierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen an? Wenn ja, wie umfangreich werden diese?

Fazit: Die gekaufte Immobilie bedeutet Arbeit

Immobilien müssen immer gut gepflegt werden und die Instandsetzung darf nicht vernachlässigt werden, sonst kann das zunächst sehr günstig erworbene Objekt auch schnell zum Fass ohne Boden werden. Auf den Gutachter sollte nicht verzichtet und grundsätzlich sollte jederzeit damit gerechnet werden, dass immer mal wieder Kosten für Instandsetzungsarbeiten anfallen können.