Neue Shopping-Mall sorgt für lange Schlangen

Die Eröffnung eines neuen Shopping-Malls im Zentrum von New York sorgte kürzlich für lange Schlagen. Grund hierfür dürften unter anderem Shops von Microsoft, Apple, Pizza Hut, etc. sein. Mehr »

Heimarbeit: Kugelschreiber zusammenbauen

Immer wieder liest man in Zeitungen Stellenangebote mit dem Titel Kugelschreiber zusammenbauen oder einer ähnlichen Beschreibung, welche in Heimarbeit erledigt werden kann. Handelt es sich dabei jedoch im ein seriöses Angebot? Mehr »

Traumreise unter Palmen

Egal ob Sommer- oder Winterurlaub - der perfekte Urlaub will richtig geplant sein. Besonders beliebt sind Urlaubsregionen mit Balmen wie z.B. Spanien, Griechenland, Italien oder die Türkei. Doch welcher ist der richtige Anbieter? Mehr »

Mit privater Weiterbildung zum Erfolg!

Wer beruflich voran kommen möchte, sollte sich auch gelegentlich Gedanken über Weiterbildungsmöglichkeiten machen. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig: Vom Abitur bis zum Masterabschuss gibt es zahlreiche Anbieter auf dem Markt. Mehr »

 

5 Erfindungen, die uns am Arbeitsplatz entlasten

Grundsätzlich spricht sehr viel dafür, dass man den Arbeitern und Angestellten die Zeit, die sie in einem Unternehmen verbringen, so angenehm wie möglich gestaltet. Denn letztlich arbeiten Menschen dann am produktivsten, wenn sie sich wohlfühlen und entsprechende Rahmenbedingungen gegeben sind. Um diese wissenschaftlich bestätigte Tatsache umzusetzen, braucht es allerdings in manchen Fällen Investitionen, sowie ein gutes Management. Hier sehen Sie Beispiele dafür, mit welchen Erfindungen man dazu beitragen kann, die Mitarbeiter zu entlasten, und so für höhere Aufgaben und mehr Produktivität zu unterstützen.

Smartphone

Dann, wenn es falsch eingesetzt wird, kann das Smartphone ein echter Zeitkiller werden, der die Produktivität beeinträchtigt. Aber es geht auch umgekehrt. Wenn Unternehmen die Smartphones ihrer Mitarbeiter clever einzusetzen wissen, dann kann dies die Produktivität des gesamten Unternehmens erhöhen. Längst sind hierfür äußerst spannende und intuitive Produktivitätstools verfügbar. Auch die Kommunikation kann dann, wenn sie clever strukturiert ist, deutlich vereinfacht werden, wenn sie über das Smartphone erfolgt. Allerdings muss man auch darauf achten, dass die Mitarbeiter nicht zu jeder Tageszeit und auch am Wochenende mit Belangen des Unternehmens beschäftigt sind. Man sollte dafür sorgen, dass die Mitarbeiter auch wirklich abschalten können, wenn sie Feierabend oder einen freien Tag haben.

Hubtische in der Industrie und Logistik

Schwere Lasten sind ein großes Problem vor allem in der Logistik und der Industrie. Wenn Mitarbeiter tagtäglich ihren Körper überfordern, dann sind vermehrte Krankenstände vorprogrammiert. Um solche Situationen vorzubeugen, gibt es einige Möglichkeiten, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schonen. Ein wirksames Instrument hierfür ist etwa ein Hubtisch. Mit einem Solchen können schwere Lasten ohne körperliche Anstrengung der Arbeiter gehoben werden, sodass die Mitarbeiter ohne allzu große Anstrengungen ihren Dienst leisten können. Solche Investitionen lohnen sich daher definitiv aus mehreren Gründen.

Software zur Steigerung der Produktivität im Office

Auch im Office können neuartige Produktivitätstools dramatische Effizienzsteigerungen zur Folge haben. Dann etwa, wenn intelligente E-Mail-Postfächer die wichtigen E-Mails von den unwichtigen trennen, oder wenn ähnliche Arbeiten automatisiert werden können, dann können Mitarbeiter entscheidend entlastet werden. Die Folge ist, dass sie sich vermehrt anspruchsvollen Aufgaben zuwenden können, was letztlich für das gesamte Unternehmen positive Auswirkungen hat.

Kollaborative Roboter

Eine relativ neue Entwicklung sind kollaborative Roboter. Bei diesen Robotern handelt es sich um solche Maschinen, die in Zusammenarbeit mit Menschen ihre Arbeit am besten verrichten können. Hierbei können sie beispielsweise redundante Aufgaben übernehmen, sodass die Mitarbeiter nur noch kleine Adjustierungen durchführen müssen, und nur dann eingreifen, wenn es notwendig ist. Unterm Strich ergibt sich so eine Entlastung der Mitarbeiter, die dabei helfen kann, nicht nur bessere Produkte herzustellen, sondern diese auch schneller zu bewältigen.

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz hat längst Einzug in sehr viele Branchen und Industrien genommen. Ein besonders gutes Beispiel ist die Medizin. Mittlerweile werden Algorithmen beispielsweise dafür eingesetzt, um in Sachen Früherkennung Ärzte zu entlasten. Es hat sich herausgestellt, dass Künstliche Intelligenz in vielen Fällen sogar besser dazu in der Lage ist, etwa Hautkrebs oder ähnliche Erkrankungen zu erkennen. Die Ärzte können somit ihre Arbeit beschleunigen, und sich darauf konzentrieren, worin sie wirklich exzellent sind. Denn obwohl Künstliche Intelligenz in Sachen Mustererkennung herausragende Ergebnisse erzielen kann, sind die Grenzen dieser Technologie doch sehr eng.

Fazit

Diesen Artikel haben wir ihnen einige Technologien vorgestellt, die dabei helfen können, die Produktivität von Mitarbeitern zu steigern, indem sie entlastet werden. Eine ganze Menge von Technologien ist hierfür in den vergangenen Jahren auf den Markt gekommen. Es liegt also nun an Management und der Unternehmensführung, entsprechend geeignete Maßnahmen zu setzen. Die Budgets dafür aufzubringen, sollte kein Problem sein. Denn unterm Strich ergibt sich insgesamt ein Vorteil, der sich auch auf die Umsätze positiv auswirken sollte. Es handelt sich bei diesen Maßnahmen um ein weiteres Beispiel dafür, wie Innovationen Unternehmen noch erfolgreicher machen können.

Auf was sollte man beim Immobilienkauf achten?

Es spielt keine Rolle, ob Sie sich bei Ihrem Immobilienkauf für einen Alt- oder Neubau entscheiden. Denn grundsätzlich ist beim Kauf der neuen Immobilie einiges zu beachten –  unabhängig vom Alter des Gebäudes. Wir erklären Ihnen in diesem Ratgeber, was Sie beachten sollten, um später unliebsame Probleme zu vermeiden.

Darauf sollten Sie beim Immobilienkauf achten

Gleich vorweg wollen wir anmerken, dass sich der Kauf einer neuen Immobilie lohnt, beziehungsweise dass die Argumente eindeutig dafür sprechen. Ebenso viele Argumente sprechen allerdings auch für den Kauf eines Altbauobjekts.

Hier gilt eigentlich nur eine Richtlinie: Schön ist, was persönlich am besten gefällt. Es ist immer ratsam, dass Sie sich mehrere Objekte anschauen, um dann aus allen Bereichen Ihre Eindrücke mitzunehmen. Denn die beste Grundlage für den Immobilienkauf lässt sich schaffen, wenn Sie ganz genau wissen, was Ihnen gefällt und vor allem auch, was Ihnen nicht gefällt.

Altbauobjekte sind begehrt

Werfen wir einen Blick auf die Praxis, so fällt auf, dass grundsätzlich mehr gebrauchte Objekte den Besitzer wechseln, als es bei neu gebauten Immobilien zu beobachten ist. Dies hat den einfachen Hintergrund, dass der Kauf von gebrauchten Immobilien auf den ersten Blick günstiger ausfällt. Dabei dürfen Sie jedoch nicht vergessen, dass der Altbau auch entsprechend Instand gehalten werden muss.

Wenn Sie dafür sorgen wollen, dass Ihr gekauftes Objekt auch auf lange Sicht seinen Wert behält oder dass dieser sogar gesteigert wird, dann werden Sie um folgende Ausführungen nicht herumkommen:

  • Instandhaltungsmaßnahmen
  • Sanierungsarbeiten
  • Modernisierungsmaßnahmen

Ganz gleich wie Ihre Entscheidung ausfällt, Sie sollten dabei immer beachten, dass der Immobilienkauf ein langfristiges Unterfangen darstellt. Und dabei spielt es auch keine Rolle, ob Sie das Objekt selbst bewohnen oder vermieten wollen. Das Objekt ist im Gegensatz zur Aktie keinesfalls fungibel. Das bedeutet, dass eine Sache weder nach Gewicht, noch Zahl oder Maß bestimmt werden und somit auch nicht ausgetauscht werden kann.

Sowohl der Kauf, als auch der Verkauf sorgen auf beiden Seiten für Druck, unter welchem weder vom Käufer, noch vom Verkäufer gehandelt werden sollte. Schließlich sind beide Seiten daran interessiert, einen marktgerechten Preis zu erzielen. Denn niemand will Verluste machen.

Die Immobilie vom Gutachter prüfen lassen

Bevor es an den Immobilienkauf geht, sollten Sie überprüfen, ob mit der Immobilie auch wirklich alles in Ordnung ist. Dies ist jedoch nicht wörtlich zu nehmen, da Ihnen selbst vermutlich die Fähigkeiten fehlen, fachgerecht zu prüfen. Diese Arbeit sollten Sie definitiv dem Gutachter überlassen. Auf der anderen Seite ist es natürlich nicht möglich, den Gutachter bei allen in Frage kommenden Immobilien ans Werk zu lassen. Denn dann wäre das Ganze für Sie unwirtschaftlich.

Damit Sie den Gutachter letztendlich nur damit beauftragen, die Immobilie zu überprüfen, welche Sie auch wirklich kaufen wollen, sollten Sie vorab unsere Checkliste Punkt für Punkt abhaken, bevor es an die Kaufentscheidung geht.

Stellen Sie sich vor dem Immobilienkauf folgende Fragen:

  1. Was gibt es zum Gesamtzustand der Immobilie zu sagen?
  2. Weist die Immobilie Mängel oder Bauschäden auf?
  3. Sind Dach- oder Fassadenarbeiten erforderlich?
  4. Wurde die Statik bei Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen beeinträchtigt?

Geht es darum, die Fassade zu sanieren oder das Dach einzudecken, müssen Sie mit hohen Kosten für diese Maßnahmen rechnen. Es ist deshalb wichtig, dass Sie entsprechend vorbereitet sind, um dann letztendlich nicht aus allen Wolken zu fallen. Arbeiten dieser Art können auch ohne Ihre Einwilligung anstehen.

Zum Beispiel wenn ein Mehrheitsbeschluss vorliegt oder wenn auf der Eigentümerversammlung so entschieden wurde. Und auch wenn Sie darauf keine Lust haben, so sind Sie dennoch dazu verpflichtet, Ihren Anteil zu bezahlen. Sofern Sie Ihren Beitrag dazu nicht leisten können, kann dies unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen.

Die aufmerksame Prüfung durch den Gutachter ist deshalb dringend ratsam. Dieser kann Ihnen eine fundierte Kalkulationsbasis bieten, damit Sie auf potenzielle Arbeiten am Haus vorbereitet sind und die Kosten dafür auch einkalkulieren können.

Und auch diese Fragen müssen vor dem Immobilienkauf beantwortet werden:

  1. Wo kann ich die erforderlichen Unterlagen besorgen?
  2. Wann und wie soll die Objektbesichtigung stattfinden?
  3. Habe ich alles beisammen? (Belege und Rechnungen für ausgeführte Arbeiten am Haus oder Protokolle der Eigentümergemeinschaft…etc.)

Handelt es sich um Eigentumswohnungen, ist auch ein Gespräch mit dem Hausmeister oder den Bewohnern des Hauses ratsam.

Zusätzlich sollten Sie auch folgende Fragen vor dem Immobilienkauf beantworten können:

  1. Wurde in den letzten Jahren etwas Instand gesetzt? Wenn ja, was?
  2. Stehen größere Renovierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen an? Wenn ja, wie umfangreich werden diese?

Fazit: Die gekaufte Immobilie bedeutet Arbeit

Immobilien müssen immer gut gepflegt werden und die Instandsetzung darf nicht vernachlässigt werden, sonst kann das zunächst sehr günstig erworbene Objekt auch schnell zum Fass ohne Boden werden. Auf den Gutachter sollte nicht verzichtet und grundsätzlich sollte jederzeit damit gerechnet werden, dass immer mal wieder Kosten für Instandsetzungsarbeiten anfallen können.

Smarte Zukunft – Was erwartet uns?

Ein smartes Zuhause – diese Zukunftsvision etabliert sich immer mehr in unseren Haushalten. Dabei ist es mittlerweile ein Leichtes, Routinen und Abläufe über Smart Assistants wie Alexa, den Apple HomePod oder Google Home zu erstellen und sich dadurch den Alltag zu erleichtern. Ob nun das Licht vollautomatisiert ein- und ausgeschaltet werden, der Fernseher bedient oder der Saugroboter die Wohnung reinigen soll, die smarten Assistenten erledigen auch heute schon alles, was sie in ihrer digitalen Umgebung abdecken können.

Wir befinden uns erst am Anfang einer digitalen Reise, die das Leben auf die eine oder andere Weise grundlegend verändern wird. Heute zeigen Messen wie die CES, was technisch alles möglich ist und sein wird. Dort, wo der Besucher von Hologrammen durch Zukunftsszenarien geleitet wird, sind alle Geräte im Haushalt miteinander verknüpft und kommunizieren miteinander: Ob intelligenter Schrank, smarte Küche, oder autonome Autos in unseren Garagen – unter dem Motto: „Smart City – Smart Living“ alles ist denkbar und möglich, was das Leben in Zukunft erleichtert. So werden irgendwann nicht nur einzelne Geräte, sondern auch Räume und der gesamte Wohn- und Lebensbereich smart sein.

Künstliche Intelligenz

Dabei ist das smarte Zuhause vor allem eines: praktisch. In Zukunft sollen alle Lebensbereiche mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet sein. Produkte und Dienstleistungen werden miteinander verbunden und reichen so auch über die eigenen vier Wände hinaus. Dort ist es auch kein Problem, den auf dem Sofa begonnenen Film einfach im Auto weiterzuschauen.

Doch nicht nur die Wohnbereiche zeigen, wohin smarte Technologie uns führen kann, auch die Automobiltechnik zieht weiter mit und bringt neue Ideen auf den Markt. Dabei geht es (noch) nicht einmal um autonomes Fahren, sondern auch um die Vernetzung der Fahrzeuge mit dem smarten Zuhause. So wird das Auto zu einem Teil des Netzwerks, in dem sich unterschiedliche Szenarien schalten lassen, beispielsweise bei Ankunft oder Abfahrt. Zukunftsweisende Garagen werden mehr und mehr mit dem Wohnbereich verknüpft und Teil der smarten Umgebung. Während sich Garagentore heute beispielsweise schon ganz bequem per Smartphone öffnen und schließen lassen, werden Apps in Zukunft meist aus dem Hintergrund miteinander kommunizieren und Abläufe automatisieren. Unkomplizierte und maßangefertigte Lösungen hierzu finden Sie unter anderem bei den Garagen von Concept Beton. Deren Garagen-Sektionaltore lassen sich bereits heute über den Touchscreen auf dem Smartphone öffnen und schließen und auch Beleuchtungs- und Antriebsparameter sind damit steuerbar.

Das Auto als Teil der digitalen Welt

Wer in Zukunft das Haus verlässt und mit dem Auto zur Arbeit fahren möchte, könnte sich in diesem Szenario wiederfinden: Auf dem Weg zu Wagen wird automatisch die schnellste Route zur Arbeit geladen – unter Einbeziehung der aktuellen Verkehrsdaten. Beim Verlassen der Garage wird im Haus die Heizung heruntergefahren, die Lichter werden ausgeschaltet und die Alarmanlage aktiviert. Auf dem Rückweg wird nicht nur der schnellste Weg nach Hause berechnet, sondern auch die Heizung wieder hochgefahren, damit beim Eintreffen die gewünschte Temperatur erreicht ist.

Per Sprachsteuerung werden von unterwegs weitere Befehle an das smarte Zuhause übermittelt. Beispielsweise lässt sich so die Lieblingsserie programmieren, deren Folge man zu verpassen droht, weil doch noch irgendwas für das geplante Abendessen im Kühlschrank fehlt. Da man sich aber nicht mehr daran erinnern kann, was es war, wird kurzum die KI befragt, welche Zutaten noch für die Zubereitung fehlen. Diese werden automatisch beim Supermarkt bestellt und entweder am Drive-in-Schalter abgeholt oder direkt nach Hause geliefert und im Kühlschrank hinterlegt.

Die Zukunft ist smart

Zugegeben, noch klingt diese Vorstellung – zumindest teilweise – wie Zukunftsmusik. Aber: Bereits heute ist es möglich, die Route zur Arbeit vor Abfahrt an das Auto zu übertragen oder den Schlüssel durch das Smartphone zu ersetzen. Ebenso sind Kühlschränke so „intelligent“, dass sie per Sprachsteuerung bedient werden können und mitteilen, falls sich ein Lebensmittel dem Ende neigt oder welche Rezepte sich mit den vorhandenen Lebensmittel kochen lassen. Automatische Routinen smarter Assistenten schalten bereits heute die Lichter aus, wenn jemand das Haus verlässt oder lassen abends die Rollläden hinunter und ziehen sie auf Wunsch wieder hinauf. Die Grundsteine sind also bereits gelegt und werden das Leben in Zukunft immer noch ein wenig angenehmer machen.

Rund um Kredite für Selbstständige

Ein gut laufendes Unternehmen steht irgendwann vor der Herausforderung, zu expandieren. Büros, die ihren Mitarbeiterstamm ausbauen möchten, benötigen neue, größere Räumlichkeiten. Teilweise ist der Fuhrpark zu erweitern oder moderne Arbeitsmaschinen und –geräte sind erforderlich. Wer nicht über die finanziellen Mittel verfügt, kann die Aufnahme eines Kredits in Erwägung ziehen. Die Zinsen sind zurzeit so niedrig wie nie zuvor. Auf dem Kreditvergleichsportal Smava findet sich heute sogar ein Darlehen mit Minuszinsen. Das heißt, der Kreditnehmer zahlt einen geringeren Betrag zurück als er aufgenommen hat.

Unterschiedliche Kreditarten

Es gibt sowohl für Verbraucher als auch Geschäftskunden zahlreiche verschiedene Kreditarten. Zu den Unterschieden zählen die Höhe des Kreditbetrages, die Rückzahlungsmodalitäten und die Zinsen. Teilweise ist auch eine Zweckbindung beinhaltet, d.h., das geliehene Geld muss für etwas Bestimmtes verwendet werden. Für Selbstständige ist es nicht immer leicht, einen Kredit zu erhalten. Dies gilt insbesondere für Start-ups, die noch über keinen Einkommensnachweis verfügen. Zu den Selbstständigen-Darlehen gehören:

  • Existenzgründer-Kredite
  • Unternehmerkredite
  • Kleinkredite
  • Umschuldungs-, Finanzierungs- und Kleinkredite für Handwerker

Es stehen noch einige weitere Kredite zur Verfügung, die Banken und Co. für Selbstständige bereithalten. Auch Jungunternehmer haben ohne Sicherheiten eine Chance, ein Darlehen zu erhalten. Das A und O dafür ist jedoch ein solides Konzept.

Individuelle Kreditbedingungen für Selbstständige

Verschiedene Besonderheiten zeichnen einen Kredit für Selbstständige aus. Zum einen sind sie ausschließlich an Freiberufler und Selbstständige gerichtet. Zum anderen gehen sie mit höheren Zinsen einher, auch die Sicherheitsanforderungen sind umfangreicher. Weiterhin ist die Vorlage ausführlicher Bilanzen notwendig, Grundvoraussetzung ist zudem eine positive Schufa-Auskunft. Darüber hinaus wird meist eine dreijährige Selbstständigkeit vorausgesetzt. Es gibt bestimmte Branchen, die als kritisch angesehen werden. Dies gilt beispielsweise für bestimmte Tätigkeiten im Versicherungsbereich, die Gastronomie und den Autohandel.

Im Laufe der Zeit haben sich typische Leistungen verschiedener Kreditgeber in Bezug auf Darlehen für Unternehmer herauskristallisiert. So liegt die maximale Kreditsumme – je nach Anbieter – zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Wird ein Kredit gewährt, ist eine zügige Auszahlung gegeben. Oft besteht die Möglichkeit einer Umschuldung oder Sondertilgung. Die Laufzeiten gestalten sich flexibel zwischen sechs und 72 Monaten. Durch die Nutzung eines Online Kreditvergleiches findet man leicht individuell passende Angebote.

Mögliche Sicherheiten für einen Selbstständigen-Kredit

Es gibt einige Sicherheiten, die in der Regel von einem Kreditgeber anerkannt werden. Darunter fallen:

  • die Geschäftsausstattung
  • der Fuhrpark
  • Wertpapiere und Aktien
  • Immobilien sowie Grundstücke
  • Bürgschaften

Wer als Freiberufler oder Selbstständiger über einen Bürgen verfügt, hat bei vielen Kreditinstituten gute Karten.

Kreditaufnahme zum Wohl der Arbeitnehmer

Eine Herausforderung für Unternehmer sind die Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter. Investitionen, die über einen Kredit finanziert werden, zahlen sich durch weniger Krankheitsfälle und vorzeitige Entlassungen in den Ruhestand aus. Beispielsweise Rückenschmerzen sind zu einer Volkskrankheit geworden. Hier sind Arbeitnehmer gefragt, die Arbeitsplätze so einzurichten, dass die Gesundheit nicht gefährdet wird. Für ein Büro kann dies bedeuten, insbesondere auf ergonomisches Mobiliar zu achten. Auch das Heben von schweren Lasten sorgt häufig für Rückenprobleme. Hebegeräte wie Scherenhubtische, Gabelstapler, Lifter und Handwinden-Karren schützen die Angestellten vor gesundheitlichen Schäden. Erstere finden immer mehr Verbreitung. Sie werden vor allem in der Intralogistik genutzt. und dienen dem Hochheben und Senken von schwergewichtigen Objekten. Auf dem Markt befinden sich drei verschiedene Arten von Hubtischen: die Einfachscheren-, Tandem- und Doppelschere-Variante.

Exklusive Autos wertneutral versichern

Des Deutschen liebstes Baby ist das Auto, was wohl auch so bleiben wird. Zu rund 83% aller Haushalte gehört ein auch Wagen, allerdings stark abhängig davon, wo und wie genau die Menschen Leben. So wird die Hansestadt Hamburg für ihr erstklassiges Nahverkehrssystem belohnt, denn von den Haushalten in zentraler Lage und entlang der U-Bahn-Linien verzichtet inzwischen gut die Hälfte auf das eigene Auto. Ähnlich sieht es in Berlin aus, wo im Innenstadtbereich 52,6% der Haushalte auf das Individualverkehrsmittel verzichten.

Fahrzeughalter von Edelkarossen und Sonderanfertigungen unterversichert

Bei einem genaueren Blick auf die Statistiken wird aber schnell deutlich, dass insgesamt auf jeden Haushalt in Deutschland 102 Autos kommen. Vorreiter bei den Berufsgruppen sind Beamte, die mit 135 Pkw je Haushalt unangefochten vorne liegen. Wird das Einkommen zugrunde gelegt, wird das Gefälle noch deutlicher. Nur 45% der von Arbeitslosigkeit betroffenen Haushalte haben einen eigenen Wagen, während bei Besserverdienenden 185 Pkw auf 100 Haushalte kommen. Darunter sind häufiger als sonstwo auch exklusive Fahrzeuge zu finden. Genau diese sind in der Regel derart unterversichert, dass den Fahrzeughaltern im Fall der Fälle ein erheblicher finanzieller Schaden ins Haus steht. Deshalb sollten insbesondere die Leistungen einer Youngtimer Versicherung oder eines getunten Autos immer auf den tatsächlichen Fahrzeugwert bezogen sein.

Wenn das Auto nicht von der Stange ist

Wer sich einen Audi, Ford oder Mitsubishi im Autohaus kauft, eventuell eine etwas hochwertigere Zusatzausstattung wählt, der ist mit einer regulären Autoversicherung gut beraten und fast immer optimal versichert.

Das kann sich allerdings schlagartig ändern, entdeckt der Fahrzeughalter das Autotuning als neues Hobby. Dabei muss es nicht unbedingt um mehr Motorleistung und höhere Drehzahlen gehen, sondern auch mehr Komfort oder das unikale Aussehen eines Wagens können den tatsächlichen Fahrzeugwert drastisch erhöhen. Kommt es nach solchen Umgestaltungsmaßnahmen zum Schadensfall, beispielsweise zum Autodiebstahl, zum Hagelschaden oder zum Fahrzeugbrand, erstattet die Versicherung nur den Zeitwert für das Listenfahrzeug – nicht das Sonderzubehör, selbst wenn dieses doppelt so kostspielig wie der Wagen selbst war.

Der Picasso auf der Motorhaube und die Wertermittlung

Um es an einem krassen Beispiel deutlich zu machen, stelle man sich vor, jemand besitzt einen 10 Jahre alten VW Passat, der laut Schwacke noch einen Zeitwert von 5.000 Euro hat. Dieser Wagen wird von einem berühmten Künstler als Leinwand genutzt und mit einem Meisterwerk auf der Motorhaube sowie an beiden Fahrzeugseiten verziert. Dadurch ist der betagte Passat drastisch im Wert gestiegen, ähnlich wie der Mercedes, der bei AMG einen Komplettumbau erlebt hat. Nur interessiert dies die Versicherung kaum. Wird der Passat gestohlen, zahlt die Versicherung die 5.000 Euro als Schadenersatz. Aber nicht einen Eurocent für das vielleicht millionenschwere Kunstwerk – oder die 80.000 Euro für den Umbau des Mercedes bei AMG.

Exklusive Autos immer laut Wertgutachten versichern

Haltern von exklusiven Fahrzeugen steht die Möglichkeit offen, ihr Auto von einem Gutachter schätzen zu lassen. Erkennt die Versicherung diese Wertermittlung an, kann das Fahrzeug zum tatsächlichen wert versichert werden. Damit werden zwar auch höhere Prämien fällig, aber die Versicherung ist im Schadensfall verpflichtet, vom tatsächlichen Fahrzeugwert auszugehen – nicht vom Listenpreis. Dies gilt im übertragenen Sinne auch für Oldtimer sowie Youngtimer, die gemäß Liste kaum mehr als ein paar Euro wert sind. Deshalb sind spezielle Versicherungen für diese Liebhaberfahrzeuge unbedingt angeraten.

Die Neuwertversicherung für Fahrzeuge

Wem dies noch immer nicht ausreicht, der kann eine Fahrzeugneuwertversicherung abschließen. Bei dieser sehr seltenen Versicherungsart spielen das Alter und die Kilometerleistung des Autos keine Rolle. Kombiniert mit einem Wertgutachten für die Zusatzausstattung, ist die Versicherung im Falle eines Schadens gezwungen, den Neupreis für das Auto und die zusätzlichen Einbauten oder Umgestaltungen als Schadensersatz zu zahlen – ohne Wenn und Aber. Es soll aber auch erwähnt sein, dass die Prämien für diese Neuwertversicherungen horrende hoch sind.