Neue Shopping-Mall sorgt für lange Schlangen

Die Eröffnung eines neuen Shopping-Malls im Zentrum von New York sorgte kürzlich für lange Schlagen. Grund hierfür dürften unter anderem Shops von Microsoft, Apple, Pizza Hut, etc. sein. Mehr »

Heimarbeit: Kugelschreiber zusammenbauen

Immer wieder liest man in Zeitungen Stellenangebote mit dem Titel Kugelschreiber zusammenbauen oder einer ähnlichen Beschreibung, welche in Heimarbeit erledigt werden kann. Handelt es sich dabei jedoch im ein seriöses Angebot? Mehr »

Traumreise unter Palmen

Egal ob Sommer- oder Winterurlaub - der perfekte Urlaub will richtig geplant sein. Besonders beliebt sind Urlaubsregionen mit Balmen wie z.B. Spanien, Griechenland, Italien oder die Türkei. Doch welcher ist der richtige Anbieter? Mehr »

Mit privater Weiterbildung zum Erfolg!

Wer beruflich voran kommen möchte, sollte sich auch gelegentlich Gedanken über Weiterbildungsmöglichkeiten machen. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig: Vom Abitur bis zum Masterabschuss gibt es zahlreiche Anbieter auf dem Markt. Mehr »

 

Weiterbildung ja, aber… die Wünsche der Mitarbeiter

Es steht außer Frage, dass sich berufliche Fortbildung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber lohnt. Das Interesse an Weiterbildung ist entsprechend groß. Doch bei der Frage, wie diese Weiterbildung aussehen soll, gehen die Ansichten weit auseinander. Überraschend ist das nicht.

Elektroautos: Die Probleme mit den Lithium-Ionen Akkus

Das Thema Elektroautos sorgt in den letzten Jahren für immer mehr Furore. Ein häufiger Punkt den E-Auto Kritiker anführen ist die Frage, was mit den Elektroauto Akkus passieren soll, wenn der Akku des Fahrzeugs unbrauchbar wird. Diese Frage scheint ein unlösbares Problem zu sein. Allerdings eröffnen neueste Recyclingverfahren neue Möglichkeiten, um die Batterien der Elektroautos wieder zu verwerten.

Ein Problem, dass die bisherigen Recyclingverfahren der E-Auto Batterien haben, ist ihre Anwendungsmethode. Dabei werden die Akkus eingeschmolzen, um wertvolle Metalle zurückzugewinnen. Diese Verfahren sind zwar günstig und leicht durchführbar, allerdings sind sie ebenso ineffizient. So können lediglich Recyclingquoten von bis zu 25% realisiert werden. Dazu entstehen durch die Einschmelzung giftige Gase und andere Schadstoffe, welche die Umwelt zusätzlich belasten.

Des Weiteren kann man mit den althergebrachten Verfahren kaum etwas von dem Lithium zurückgewinnen. Aus diesen Gründen sind die bisherigen Methoden denkbar ungeeignet für das Recycling der Lithium-Ionen Akkus.

Um diese Problematik zu beheben, hat die Firma „Duesenfeld GmbH“ ein neues Verfahren zum Recycling der Lithium-Ionen Akkus entwickelt, mit dem Recyclingquoten von bis zu 96% erreicht werden können.

Wie funktioniert das Elektroauto Akku Recycling?

In einem Artikel auf smaveo.de wird erklärt, dass bei diesem neu entwickelten Verfahren die Lithium-Ionen Akkus zuerst von Hand zerlegt und anschließend in ihre Einzelteile aufgeteilt werden. Die Außenhülle, Halterungen und andere zusätzliche Bestandteile der Batterie werden auf bisherigem Wege, also durch einschmelzen, recycelt. Anschließend werden die eigentlichen Akkus tiefentladen. Mit dem so gewonnen Strom, kann der Schredder betrieben werden, mit dem die Lithium-Ionen Akkus weiterverarbeitet werden. Durch diesen Schritt kann schon am Anfang des Recyclingvorgangs einiges an Energie eingespart werden.

Im darauffolgenden Arbeitsschritt wird der Stromspeicher der E-Autos geschreddert, und zu Granulat zermahlen. Das so entstandene Pulver enthält große Anteile an Lithium, Nickel und Kobalt. Somit können, wie bereits erwähnt, Recyclingquoten von bis zu 96% erreicht werden. Im Anschluss muss das entstandene Granulat noch gereinigt werden, um es von unerwünschten Bestandteilen zu befreien. Aus diesen Metallen können nun neue E-Auto Batterien hergestellt werden.

In folgendem Erklärvideo wird das Verfahren der Duesenfeld GmbH nochmal etwas genauer erläutert.

 Das Recycling der Lithium-Ionen Akkus in der Zukunft

Bei dem Verfahren der Duesenfeld GmbH kann lediglich die Separatorfolie noch nicht in den Recyclingkreislauf mitintegriert werden. Hier muss noch weiter in die Forschung investiert werden, so dass langfristig eine Recyclingquote der Elektroauto Batterien von 100% erreicht werden kann.

Des Weiteren muss man darauf hoffen, dass auch weitere Firmen dieses Verfahren umsetzen und die Akkus somit weitläufig wiederverwertet werden können. Bisher sind andere Unternehmen allerdings nicht bereit, in dieses Verfahren zu investieren, da es diese, aufgrund höherer Kosten, als unrentabel erachten.

Sollte es möglich sein, die oben erwähnte Recyclingquote von 100% zu erreichen bedeutet dies, dass aus jedem alten Elektroauto Akku, ein neuer hergestellt werden kann. Somit würde sich auch die dringliche Frage der Entsorgung klären, da diese dann schlichtweg nicht mehr nötig wäre.

Fazit

Dieses neue Verfahren stellt die Lösung der, bisher sehr umstrittenen, Recycling- und Entsorgungsfrage dar.  Ein nahezu geschlossener Recyclingkreislauf ermöglicht schon heute eine große Ressourcenersparnis, und ist damit zudem nachhaltig. Es bleibt nur zu hoffen, dass auch andere Unternehmen die Dringlichkeit dieser Problematik erkennen und bereit sind, trotz höherer Kosten, in dieses neue Verfahren zu investieren.

Außergewöhnliche Verpackungen für Geschenke und Werbeartikel

Jedes Unternehmen, das Kunden ab und an beschenkt oder das neue Werbeartikel plant, macht sich Gedanken über außergewöhnliche Verpackungen dieser Geschenke und Werbeartikel. Es geht immer darum, sich von der Vielzahl von anderen Geschenken und Werbeartikeln abzugrenzen, aufzufallen und beim Kunden nachdrücklich im Gedächtnis zu bleiben.
Ein langweiliger, durchschnittlicher Werbeartikel wird keinen positiven Nutzen erzielen, im Gegenteil, er lässt er das schenkende Unternehmen ebenfalls in einem langweiligen Licht erscheinen. Eine genaue Recherche und Planung vor der Bestellung von Werbeartikeln und Kundengeschenken ist daher absolut empfehlenswert für die Marketingabteilung, die in der Regel diese Planung vornimmt.

Welche Möglichkeiten für außergewöhnliche Verpackungen von Kundengeschenken und Werbeartikeln gibt es?

Nun stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, Geschenke an Kunden besonders zu verpacken: einerseits kann man sich über die Farbe und das Design abgrenzen. Ein neongrüner Kugelschreiber in einer knallroten Schachtel wird mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen als einer aus grauem Plastik in einer braunen Papiertüte. Die Form der Verpackung ist eine sehr gute Möglichkeit, um von vornherein maximale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Rechteckige und quadratische Verpackungen sind die Regel – eine Blechtruhe in nostalgischem Design beispielsweise erinnert Menschen an ihre Großmutter und fällt sofort auf.
Neben Aufmerksamkeit ist ein weiterer wichtiger Punkt das Thema Qualitätseindruck. So wirkt eine Verpackung aus dünnem Kunststoff eher billig, eine aus stabilem Metall dagegen sehr hochwertig. Papier kann einerseits billig, andererseits – je nach Zielgruppe und Werbegeschenk – auch besonders ökologisch und nachhaltig wirken.

Individuelle Formgebung als Unterscheidungsmerkmal

Die maximale Unterscheidung zu anderen Werbeartikeln und Kundengeschenken schafft man durch eine außergewöhnliche Form, ein individuelles Design und eine außergewöhnlich hochwertige Fertigung bzw. Materialauswahl. So wird sichergestellt, dass die Abgrenzung zu Wettbewerbergeschenken maximal wird.
Besonders wichtig ist Einzigartigkeit und ein guter „Fit“ zwischen Ihrem Unternehmen und Ihrem Kundengeschenk: das Kundengeschenk repräsentiert Ihr Unternehmen und Ihre Unternehmenswerte. Wenn man das bedenkt und das Geschenk und seine Verpackung entsprechend plant, steht maximalem Werbeerfolg nichts mehr im Wege.

KfW-Förderung bei der Immobilienfinanzierung: Unterstützung für Häuslebauer

Für viele Deutsche ist das Eigenheim ein großer Traum – und dank der KfW-Förderbank muss dies auch bei einem geringen Eigenkapital kein Traum bleiben.

Sagen Sie dem feuchten Keller den Kampf an!

Der Keller dient heute schon lange nicht mehr nur als einfache Lagerstätte für Sperrmüll oder Gegenstände, die nicht mehr gebraucht werden. Vielmehr ist dieser sehr beliebt, um wahlweise einen Hobbyraum einzurichten, Vorräte und Lebensmittel lange und sicher zu lagern oder sogar für den Ausbau, um neue Räumlichkeiten in dem eigenen Zuhause zu schaffen. Feuchte Wände sind allerdings bei all diesen und vielen weiteren Vorhaben ein echtes Hindernis.

Warum kann ein feuchter Keller zu einem echten Problem werden?

Rein vom Prinzip her ist der feuchte Keller nichts Ungewöhnliches. Gerade ältere und somit schlecht isolierte Häuser sind von dieser Problematik sehr häufig betroffen. Ohne entsprechende Gegenmaßnahmen kann der feuchte Keller aber tatsächlich zu einem echten, nicht unerheblichen Problem werden. Die Bausubstanz kann unter anderem aufgrund der Feuchtigkeit mit den Jahren Schaden nehmen, Risse und Defekte sind eine sehr häufige Folge. Gleichzeitig kann es aber auch ebenfalls im Laufe der Zeit zur Bildung von Schimmel kommen. Dieser beeinträchtigt nicht nur den optischen Gesamteindruck aller Räumlichkeiten, sondern zugleich besteht je nach Art des Schimmels auch eine zusätzliche Belastung der eigenen Gesundheit.

Welche Maßnahmen helfen bei einem feuchten Keller?

Wenn es zu einem feuchten Keller kommt, gilt vor allem eine Maßnahme als besonders effektiv: die Kellerabdichtung von innen und außen. Gerade durch eine solche ist dann dafür gesorgt, dass Feuchtigkeit von außen nicht mehr in die Räumlichkeiten eindringen kann. Eine sogenannte Feuchtigkeitsbremse ist heute bei den meisten Neubauten ein absoluter Standard geworden, eine gute Isolierung ist dementsprechend bei den meisten Häusern vorhanden. Aber auch bei älteren Immobilien lässt sich eine entsprechende Abdichtung erreichen. Die Fachmänner bieten hierfür umfangreiche Lösungen und erprobte Konzepte, damit der feuchte Keller dann endgültig der Vergangenheit angehören kann.

Umfangreiche Angebote vom Fachmann einholen

Die Abdichtung der Räumlichkeiten im Keller ist in der Regel auch mit handwerklichem Geschick nicht zu bewältigen. Dementsprechend ist die Unterstützung durch einen Fachmann von sehr großer Bedeutung und sollte auch in Anspruch genommen werden. Gerade bei den ersten Anzeichen von Feuchtigkeit sollte die Abdichtung in Betracht gezogen werden, um weitreichende Folgen und Konsequenzen im eigenen Keller effektiv vermeiden zu können.

Bevor die Maßnahmen am eigenen Keller zur Abdichtung beginnen können, sollten erst einmal umfangreiche Angebote von mehreren Handwerkern eingeholt werden. Diese dienen dem umfangreichen Vergleich, mit welchem Aufwand und mit welchen Kosten für die Abdichtung des Kellers eigentlich zu rechnen sind. Denn je nach Größe des Kellers und je nach notwendiger Intensität der Maßnahmen können die finanziellen Belastungen entsprechend hoch ausfallen. Ziel ist es durch das Einholen unterschiedlicher Angebote, die lukrativsten und günstigsten Anbieter schnell zu erkennen. Zudem sind Sie anschließend auch nach der Erteilung des Auftrags mit einem verbindlichen Kostenvoranschlag auf der sicheren Seite, dass keine weiteren unangenehmen und unerwarteten Kosten auf einen selbst zukommen.