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Traumreise unter Palmen

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Mit privater Weiterbildung zum Erfolg!

Wer beruflich voran kommen möchte, sollte sich auch gelegentlich Gedanken über Weiterbildungsmöglichkeiten machen. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig: Vom Abitur bis zum Masterabschuss gibt es zahlreiche Anbieter auf dem Markt. Mehr »

 

Die Zauberei – früher vs. heute

Hast du dich schon einmal gefragt, wo denn eigentlich die Ursprünge der Zauberei liegen? Wo hat alles seinen Anfang genommen? Und wer sind die großen Zauberer unserer Geschichte? Auf alle diese Fragen und noch viele mehr wirst du hier eine Antwort finden.

Was ist Zauberei überhaupt?

Die Zauberei kann auf unterschiedliche Art und Weise definiert werden. Eine sehr allgemeine Definition ist diese: Zauberei ist eine Kunst, bei der durch verbale und nonverbale Kommunikation und mit Hilfe verschiedenster Methoden beim Betrachter durch Illusionen Gefühle ausgelöst werden.

Wer sind die ersten Zauberer und woher kamen sie?

Die frühesten Belege der Zauberei kommen aus dem alten Ägypten. Dabei handelt es sich um ein Stück Papyrus, auf dem beschrieben ist, wie ein Mann namens Dedi dem Pharao Cheops ein Zaubertrick vorführte. Dedi schaffte es, einer Gans und einem Ochsen den Kopf abzunehmen und nach einiger Zeit wieder aufzusetzen, ohne den Tieren dabei zu schaden.

Im Mittelalter begann die Zauberei durch die vielen Marktplätze und Gaukler zu wachsen. Viele Händler benutzten Zaubertricks, um die Besucher anzulocken und ihnen Waren zu verkaufen. Taschenspielertricks wie das berühmte Becherspiel, bei dem der Spieler nach ausgiebigem Mischen der Bechern erraten muss, unter welchem sich die Murmel befindet, war sehr beliebt bei Besuchern, obwohl die Gewinnchancen nur sehr klein waren. Auf Festen waren auch größere Tricks wie das Enthaupten und Wiederbeleben von Hühnern und Gänsen immer zu sehen, oder das Zersägen von Jungfrauen.

Zu dieser Zeit wurden auch die ersten Zauberer in den Palast eingeladen, um als Narren den Hof zu unterhalten und die Adeligen in gute Stimmung und Staunen zu versetzen.

Wie hat sich die Zauberei weiterentwickelt und was führte dazu?

Im 18ten Jahrhundert veränderte sich mit der Gesellschaft auch die Zauberei. Durch die Aufklärung, die Industrialisierung und die Revolutionen musste sich auch die Zauberer anpassen und sie nutzen die neu vorhandenen Techniken um ihre Tricks aufzubessern. Dadurch bekam die Kunst der Zauberei ein vornehmes Auftreten und wurde ab sofort auch in Sälen oder auf Theaterbühnen vor einem größeren Publikum genossen.

Zu dieser Zeit wurden auch einige Bücher publiziert, die die Zauberei aufdecken und das Volk aufklären wollten, da man zu dieser Zeit alles, was man nicht verstand, als Teufelswerk bezeichnete. Dies führte aber zu einem größeren Verständnis der Zauberei und zu deren Würdigung als Kunstform.

Welche Arten der Zauberei kennt man heute?

Heutzutage ist die Zauberei ein fester Bestandteil der Unterhaltungsindustrie und wird gerne auf Veranstaltungen gebucht, privat oder im Rahmen eines Business-Events.

Daraus haben sich viele verschiedene Arten der Zauberei entwickelt:

Kartenkunst

Gerade die Kartenkunst, bei der Kunststücke mit einem Deck von Spielkarten zum Einsatz kommen, ist eine der berühmtesten Unterkategorien. Es ist auch eine der vielfältigsten, da man mit Karten alle möglichen Tricks aufführen kann.

Straßenkunst

Die Straßenzauberei ist noch am nähesten bei den Taschenspielern. Diese Zauberer findest du an vielen Ecken auf der Straße, wo sie ihre Kunststücke aufführen und meistens einen Hut für eine kleine Spende aufgestellt haben.

Bühnenmagie

Von Bühnenmagie spricht man, sobald größere Requisiten zum Einsatz kommen. Diese Tricks werden oft auf einer Bühne präsentiert, wo auch viel mit Licht oder anderen Effekten gearbeitet wird.

Mentalmagie

Bei der Mentalmagie werden Tricks verwendet, die den Anschein erwecken sollen, dass der Zauberer zum Beispiel gedankenlesen oder die Zukunft vorhersehen kann.

Wer waren die berühmtesten Zauberer der Weltgeschichte?

Der erste nennenswerte Zauberkünstler auf dieser Liste ist der Ägypter Dedi, der vor dem Pharao Cheops einer Gans und einem Ochse den Kopf abnahm und wieder aufsetzte. Bis heute ist man sich jedoch nicht sicher, ob es sich bei ihm um eine fiktive oder eine reale Figur handelt.

Ludwig Döbler lebte und wirkte im 19ten Jahrhundert. Er war der Erfinder des Zaubertricks, bei dem man Blumen aus dem leeren Hut zaubert. Döbler war auch einer der ersten, die in die Königshäuser eingeladen wurden, um seine Tricks vor Königen vorzuführen. Ebenfalls aus dem 19ten Jahrhundert kennt man Harry Houdini, ein extrem talentierter und vielseitiger Zauberer, der besonders für seine Entfesslungskünste bekannt war. Er ließ sich in unzähligen Seilen, Handschellen und Ketten in verschiedene gefährliche Situationen bringen, wo er sich innerhalb von einer kurzen Zeit befreien konnte. Einer seiner berühmtesten Tricks war, dass er einen Elefanten aus einem Zirkuszelt verschwinden ließ.

Siegfried und Roy lebten im 20ten Jahrhundert und waren die berühmtesten Zauberkünstler dieser Zeit. Außerdem waren sie Dompteure und ließen weiße Tiger und Löwen in ihrer Show auftreten. Im späteren 20ten Jahrhundert wurde Uri Geller bekannt, der durch seine anscheinend telepathischen Fähigkeiten Löffel verbiegen konnte. David Copperfield ist immer noch sehr bekannt. Sein berühmtester Trick ist es, einen Eisenbahnwagen verschwinden zu lassen. Der letzte dieser Liste ist Peter Marvey, der wohl bekannteste schweizer Zauberkünstler, dessen bekanntestes Kunststück darin besteht, eine weiße Postkutsche zum fliegen zu bringen.

Fazit

Zauberei hat die Menschheit schon immer beschäftigt und begleitet. Von der Antike bis heute hat die Zauberkunst und ihre Zauberkünstler einen erstaunlichen Weg zurückgelegt, über den es bestimmt noch viel mehr zu erzählen gibt, als das, was hier steht. Ein Teil dieser Geschichte zu sein und Menschen zum Staunen zu bringen ist eine große Kunst, an der sich Menschen bei Bühnenshows erfreuen können.

Weiterbildung ja, aber… die Wünsche der Mitarbeiter

Es steht außer Frage, dass sich berufliche Fortbildung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber lohnt. Das Interesse an Weiterbildung ist entsprechend groß. Doch bei der Frage, wie diese Weiterbildung aussehen soll, gehen die Ansichten weit auseinander. Überraschend ist das nicht.

Elektroautos: Die Probleme mit den Lithium-Ionen Akkus

Das Thema Elektroautos sorgt in den letzten Jahren für immer mehr Furore. Ein häufiger Punkt den E-Auto Kritiker anführen ist die Frage, was mit den Elektroauto Akkus passieren soll, wenn der Akku des Fahrzeugs unbrauchbar wird. Diese Frage scheint ein unlösbares Problem zu sein. Allerdings eröffnen neueste Recyclingverfahren neue Möglichkeiten, um die Batterien der Elektroautos wieder zu verwerten.

Ein Problem, dass die bisherigen Recyclingverfahren der E-Auto Batterien haben, ist ihre Anwendungsmethode. Dabei werden die Akkus eingeschmolzen, um wertvolle Metalle zurückzugewinnen. Diese Verfahren sind zwar günstig und leicht durchführbar, allerdings sind sie ebenso ineffizient. So können lediglich Recyclingquoten von bis zu 25% realisiert werden. Dazu entstehen durch die Einschmelzung giftige Gase und andere Schadstoffe, welche die Umwelt zusätzlich belasten.

Des Weiteren kann man mit den althergebrachten Verfahren kaum etwas von dem Lithium zurückgewinnen. Aus diesen Gründen sind die bisherigen Methoden denkbar ungeeignet für das Recycling der Lithium-Ionen Akkus.

Um diese Problematik zu beheben, hat die Firma „Duesenfeld GmbH“ ein neues Verfahren zum Recycling der Lithium-Ionen Akkus entwickelt, mit dem Recyclingquoten von bis zu 96% erreicht werden können.

Wie funktioniert das Elektroauto Akku Recycling?

In einem Artikel auf smaveo.de wird erklärt, dass bei diesem neu entwickelten Verfahren die Lithium-Ionen Akkus zuerst von Hand zerlegt und anschließend in ihre Einzelteile aufgeteilt werden. Die Außenhülle, Halterungen und andere zusätzliche Bestandteile der Batterie werden auf bisherigem Wege, also durch einschmelzen, recycelt. Anschließend werden die eigentlichen Akkus tiefentladen. Mit dem so gewonnen Strom, kann der Schredder betrieben werden, mit dem die Lithium-Ionen Akkus weiterverarbeitet werden. Durch diesen Schritt kann schon am Anfang des Recyclingvorgangs einiges an Energie eingespart werden.

Im darauffolgenden Arbeitsschritt wird der Stromspeicher der E-Autos geschreddert, und zu Granulat zermahlen. Das so entstandene Pulver enthält große Anteile an Lithium, Nickel und Kobalt. Somit können, wie bereits erwähnt, Recyclingquoten von bis zu 96% erreicht werden. Im Anschluss muss das entstandene Granulat noch gereinigt werden, um es von unerwünschten Bestandteilen zu befreien. Aus diesen Metallen können nun neue E-Auto Batterien hergestellt werden.

In folgendem Erklärvideo wird das Verfahren der Duesenfeld GmbH nochmal etwas genauer erläutert.

 Das Recycling der Lithium-Ionen Akkus in der Zukunft

Bei dem Verfahren der Duesenfeld GmbH kann lediglich die Separatorfolie noch nicht in den Recyclingkreislauf mitintegriert werden. Hier muss noch weiter in die Forschung investiert werden, so dass langfristig eine Recyclingquote der Elektroauto Batterien von 100% erreicht werden kann.

Des Weiteren muss man darauf hoffen, dass auch weitere Firmen dieses Verfahren umsetzen und die Akkus somit weitläufig wiederverwertet werden können. Bisher sind andere Unternehmen allerdings nicht bereit, in dieses Verfahren zu investieren, da es diese, aufgrund höherer Kosten, als unrentabel erachten.

Sollte es möglich sein, die oben erwähnte Recyclingquote von 100% zu erreichen bedeutet dies, dass aus jedem alten Elektroauto Akku, ein neuer hergestellt werden kann. Somit würde sich auch die dringliche Frage der Entsorgung klären, da diese dann schlichtweg nicht mehr nötig wäre.

Fazit

Dieses neue Verfahren stellt die Lösung der, bisher sehr umstrittenen, Recycling- und Entsorgungsfrage dar.  Ein nahezu geschlossener Recyclingkreislauf ermöglicht schon heute eine große Ressourcenersparnis, und ist damit zudem nachhaltig. Es bleibt nur zu hoffen, dass auch andere Unternehmen die Dringlichkeit dieser Problematik erkennen und bereit sind, trotz höherer Kosten, in dieses neue Verfahren zu investieren.

Außergewöhnliche Verpackungen für Geschenke und Werbeartikel

Jedes Unternehmen, das Kunden ab und an beschenkt oder das neue Werbeartikel plant, macht sich Gedanken über außergewöhnliche Verpackungen dieser Geschenke und Werbeartikel. Es geht immer darum, sich von der Vielzahl von anderen Geschenken und Werbeartikeln abzugrenzen, aufzufallen und beim Kunden nachdrücklich im Gedächtnis zu bleiben.
Ein langweiliger, durchschnittlicher Werbeartikel wird keinen positiven Nutzen erzielen, im Gegenteil, er lässt er das schenkende Unternehmen ebenfalls in einem langweiligen Licht erscheinen. Eine genaue Recherche und Planung vor der Bestellung von Werbeartikeln und Kundengeschenken ist daher absolut empfehlenswert für die Marketingabteilung, die in der Regel diese Planung vornimmt.

Welche Möglichkeiten für außergewöhnliche Verpackungen von Kundengeschenken und Werbeartikeln gibt es?

Nun stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, Geschenke an Kunden besonders zu verpacken: einerseits kann man sich über die Farbe und das Design abgrenzen. Ein neongrüner Kugelschreiber in einer knallroten Schachtel wird mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen als einer aus grauem Plastik in einer braunen Papiertüte. Die Form der Verpackung ist eine sehr gute Möglichkeit, um von vornherein maximale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Rechteckige und quadratische Verpackungen sind die Regel – eine Blechtruhe in nostalgischem Design beispielsweise erinnert Menschen an ihre Großmutter und fällt sofort auf.
Neben Aufmerksamkeit ist ein weiterer wichtiger Punkt das Thema Qualitätseindruck. So wirkt eine Verpackung aus dünnem Kunststoff eher billig, eine aus stabilem Metall dagegen sehr hochwertig. Papier kann einerseits billig, andererseits – je nach Zielgruppe und Werbegeschenk – auch besonders ökologisch und nachhaltig wirken.

Individuelle Formgebung als Unterscheidungsmerkmal

Die maximale Unterscheidung zu anderen Werbeartikeln und Kundengeschenken schafft man durch eine außergewöhnliche Form, ein individuelles Design und eine außergewöhnlich hochwertige Fertigung bzw. Materialauswahl. So wird sichergestellt, dass die Abgrenzung zu Wettbewerbergeschenken maximal wird.
Besonders wichtig ist Einzigartigkeit und ein guter „Fit“ zwischen Ihrem Unternehmen und Ihrem Kundengeschenk: das Kundengeschenk repräsentiert Ihr Unternehmen und Ihre Unternehmenswerte. Wenn man das bedenkt und das Geschenk und seine Verpackung entsprechend plant, steht maximalem Werbeerfolg nichts mehr im Wege.

KfW-Förderung bei der Immobilienfinanzierung: Unterstützung für Häuslebauer

Für viele Deutsche ist das Eigenheim ein großer Traum – und dank der KfW-Förderbank muss dies auch bei einem geringen Eigenkapital kein Traum bleiben.