Monatsarchiv: Juli 2020

Urlaub zuhause – warum nicht?

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Dieser bedeutet ja nicht, dass man seine vier Wände oder den Balkon hüten muss. Sondern man kann auch in Krisenzeiten wie der Corona-Epidemie ins Grüne fahren, wandern und die Natur erleben.

Die Natur bleibt von einer solchen Krise vollkommen unberührt und sie erholt sich vielerorts sogar vom Menschen, etwa in Venedig, wo man sich nun über kristallklares Wasser in den Kanälen freut, in denen man die Fischlein schwimmen sieht. Und auch die Delphine kommen wieder ganz nah an Venedig heran.

Die Natur heißt uns willkommen, wenn wir sie respektieren und wohldosiert genießen. Auch dies lehrt uns die Krise. Und so sollten wir auch im Urlaub umdenken und nicht die Hot Spots wie die beliebtesten Strände der Welt aufsuchen, sondern lieber kleine Buchten. Man verzichtet dann zwar etwas auf Komfort wie den Eishändler, Bars und Snacks, hat dafür aber seine Ruhe und kann alleine die Natur genießen. Hungern muss man auch nicht, denn man kann sich ja schließlich selbst versorgen!

So lässt es sich am Strand, wenn es erlaubt ist, auch grillen oder man nimmt selbst gemachte Salate mit. Auch Baguette, Käse, Aufstriche schmecken sehr gut am Strand. Dafür braucht man nur eine praktische Transporttasche oder am besten einen Bollerwagen. Diesen kann man nämlich sehr gut mit allerlei beladen und hat nicht so viel zu tragen. Er kann im Auto zusammengefaltet transportiert werden und kommt immer nur zum Einsatz, wenn man ihn braucht. Kalte Getränke lassen sich so auch mitführen. Allzu viel braucht man ja auch gar nicht am Strand und der Hunger lässt sich auch mit einfachen Lebensmitteln stillen.

Wer kein Meer oder Seeufer in der Nähe hat, der kann solche Bade- und Sonnaktionen natürlich auch an Flussufern erleben. Viele von uns kennen ihre Heimat gar nicht so gut, dass sie wüssten, was für schöne Flussufer und Auen Deutschland hat!

Vielerorts lässt sich paddeln und mit Anleitung richtige Kanutouren unternehmen.

Die Heimat entdecken – neue Leute kennenlernen

Da zur Urlaubszeit viele Leute das Fernweh packt, ist es tatsächlich so, dass etliche Leute, die schönen Stellen ihrer Heimat gar nicht kennen. Erst eine Pandemie mit all ihren Gefahren, bringt uns dazu, das Gute in der Nähe zu suchen.

So lernt man nicht nur schöne Gegenden kennen, sondern auch Gaststätten und edle Restaurants, in die man später Freunde einladen oder wo man große Feste veranstalten kann. Manche liegen auch versteckt als Ausflugsziel für Wanderer, sind aber so romantisch, dass man sie buchen kann.

Wer seine Heimat auf eigene Faust nun kennenlernen will, wird sicher viel Neues entdecken und sich noch wohler fühlen, dort, wo er wohnt.

Da man nicht weit verreist, hat man auch mehr von den Kontakten, die man unterwegs knüpft, denn ein Wiedersehen ist ja schon am nächsten Wochenende möglich und nicht erst wieder ein Jahr später, wenn man wieder am Urlaubsort auftaucht.

Auch Campen in der Heimat ist eine tolle Gelegenheit, der Natur mal wieder ganz nah zu kommen und sich zu erden. Viele Menschen empfinden es als erstaunlich erholsam, dass man beim Campen auf den gewohnten Komfort verzichten muss.

Verwandte besuchen – wenn  nicht jetzt, wann dann?

Die Corona-Krise mit ihren eingeschränkten Urlaubsmöglichkeiten lädt uns aber auch ein, endlich mal all die Menschen zu besuchen, die wir schon lange nicht mehr gesehen haben. Statt lange Reisen nach Spanien zu unternehmen, setzen wir uns nun in Auto oder Zug und besuchen die Kusine mit ihren kleinen Kindern. Sie zeigt uns ihre Heimatstadt und schon haben wir ein tolles Wochenende verbracht.

Am besten ist es Verwandtschaftsbesuche nicht so kurz und knapp zu planen mit schneller Hin- und Rückreise. Man hat viel mehr davon, wenn man einplant, sich noch ein paar Sehenswürdigkeiten auf dem Weg anzusehen. Auch eine zusätzliche Übernachtung an einem anderen Ort, sorgt für ein richtiges Urlaubsfeeling, neue Eindrücke und auch kulinarische Überraschungen.

Haustausch – Urlaubsfeeling im eigenen Land

Befreundete Familien, Paare und Verwandte können auch probieren für zwei Wochen die Häuser zu tauschen. So lebt eine Familie für diese Zeit mal im schönen Bayern, die andere kann Hessen erkunden. Billiger geht ein Urlaub gar nicht! Man muss keine Übernachtung zahlen, versorgt sich wie gewohnt selbst und hat allen Komfort, den man haben möchte.

Tipps fürs Sparen im Alltag  

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Wie kann man im Alltag ziemlich leicht Geld sparen? Das erfahrt ihr in unserem neuen Ratgeber! Wir schauen uns verschiedene Kategorien an und stellen sie euch vor! Viel Spaß mit den Tipps.

Mobilität

 Zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren schont nicht nur die Umwelt, sondern kommt auch der Gesundheit zugute. Oft zu gehen reduziert dein Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall. Mindestens 10.000 Schritte sollte jeder Mensch pro Tag zurücklegen. Außerdem spart man sich eine Menge Geld. Mit dem Fahrrad ist man meist viel schneller an Ort und Stelle, denn besonders der Berufsverkehr ist zur Rush-Hour ziemlich dicht. Auch das Bilden von Fahrgemeinschaften spart Treibstoff und somit Geld.

Planen, organisieren und kochen

Dieser Tipp ist besonders anzuwenden, wenn es um Konsum geht. Besonders für Essen und Einkaufen gibt man schnell mehr Geld aus als nötig wäre. Und auch beim Kochen kann man sparen. Es ist hilfreich sich einen Wochenplan zu machen und festzulegen, was man in einer Woche essen bzw. kochen möchte. Dafür kauf man dann gezielt ein und kann so sicherstellen, dass man tatsächlich nur das in den Einkaufswagen legt, was man auch tatsächlich benötigt. Lebensmittel nach Plan einzukaufen hilft somit Geld zu sparen. Spontane Restaurant-Besuche reduzieren sich auch, wenn man weiß, dass Zuhause ein gesundes und leckeres Essen wartet. Das gleiche gilt für Kleidung, Schuhe oder Putz- und Hygieneartikel. Wenn man sich einen Plan verschafft, hat man einen Überblick über seine Angewohnheiten und somit über seine Ausgaben. Ebenso kann man sich überlegen, dass man zum Beispiel nur jedes halbe Jahr zum Friseur oder Mani- bzw. Pediküre geht. So fällt es leichter, sich daran zu halten.

Leihen oder gebraucht kaufen

Mittlerweile gibt es unzählige Apps, auf denen man Gegenstände zum Verkauf anbieten kann. Auf diesen Apps findet man Gebrauchtwaren zu günstigen Preisen. Außerdem kann man viele Dinge ausleihen. Am besten fragt man in seinem Umfeld, bei Freunden, Familienmitgliedern oder sogar beim Nachbarn/der Nachbarin, wenn man einen Gegenstand nur kurzweilig braucht. Denn es rentiert sich nicht für eine kurze Anwendung gleich ein neues, teures Gerät zu kaufen. Man sollte sich gut überlegen, was eine Investition wert ist und wie oft man das gewünschte Gerät dann tatsächlich verwendet. Alte oder wenig gebrauchte Dinge kann man außerdem wiederverkaufen.

Sparkonten vergleichen

Wir spart ihr an? Vermutlich auf einem Sparkonto oder einem Fondskonto. Doch habt ihr hier das beste Konto ausgewählt? Es gibt viele verschiedene Sparkonten wie man auf dem Vergleichsportal Erfahrungenscout.de nachlesen kann. Dort werden die Erfahrungen und Bewertungen anderer Nutzer verglichen, was oft helfen kann, zu einer anderen Bank oder sogar einer Online Bank zu wechseln. Somit spart ihr noch mehr, da bessere Konditionen herrschen oder weniger Kontoführungsgebühren anfallen.

Genau hinschauen bei Versicherungen

Heute sollte man ohnehin meist einen Vergleich von Versicherungen online machen. Oft gibt es Versicherungspolizzen oder Zusatzoptionen, die nicht unbedingt benötigt werden. Beispielsweise ist eine Glasversicherung, welche nur dann von Bedeutung ist, wenn das eigene Haus eine große Verglasung hat. Wenn Sie eine Hausratversicherung besitzen, sind Sie meistens sowieso gegen Glasbruch versichert. Ähnliches gilt für Gepäckversicherungen – solche Sachen sind heutzutage ebenfalls häufig über die Hausratpolice abgesichert. Am besten schaut man sich seine Versicherungen genau an, denn oft sind viele Dinge schon inkludiert und man braucht sich nicht doppelt absichern.

Hobbies und Freizeit

Freizeitaktivitäten müssen nicht immer kostenpflichtig sein. Es gibt viele günstige oder komplett kostenlose Hobbys, wie Wandern oder Fahrradfahren. Shopping als Freizeitaktivität ist eines der teuersten Hobbys überhaupt. Viele Städte bieten an bestimmten Tagen kostenlosen Eintritt in Museen an. Ein Picknick mit Freunden im Park ist auch eine schöne Abwechslung zu teuren Restaurants, wenn dabei jede/r eine Kleinigkeit mitbringt tut man ganz einfach etwas Gutes fürs Portemonnaie. Gemeinschaft, und schont dein Sparschwein. Auch ein Kochabend ist eine preiswerte Alternative zum Essen gehen.